Schrumpfkur in Londoner Finanzbranche

2013 arbeiten so wenig Banker wie Anfang der 1990er

Im kommenden Jahr werden in London laut "Financial Times Deutschland" so wenig Banker arbeiten wie vor zwanzig Jahren. Demnach sagt das britische Centre for Economics and Business Research (CEBR) voraus, dass 2013 nur noch 237.000 Banker in London zugange sind. Zu Beginn der Finanzkrise 2007 sind in Europas Finanzzentrum gut 354.000 Banker ihrer Arbeit nachgegangen. Vor allem die kontinentaleuropäischen Banken fahren ihr Kapitalmarktgeschäft spürbar zurück. Allein die Schweizer Großbank UBS gab jüngst bekannt, 10.000 Mitarbeiter zu entlassen. Auch die japanische Nomura oder die Royal Bank of Scottland trennen sich derzeit im großen Stil von Bankern. (red, derStandard.at, 8.11.2012)

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2 Postings
Richtig Franz!

Dann hängen die 10000 Ex-UBS-Mitarbeiter halt in der Arbeitslosen und das hilft uns und dem Budget ganz sicher. So ein blödes Posting, unpackbar!

uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.....der turbokapitalismus frisst seine eigenen kinder...wie köstlich!!!!!!!!!!!!!!

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