ÖVP ist "Runder Tisch" im ORF zu sechst zu kurz

8. November 2012, 17:39

Begründung: "Öffentlich-rechtlichen Alibiaktion"

Wien - Der am Donnerstag anerkannte Klubstatus des "Team Stronach" bringt einige Vorteile: Neben dem Anspruch auf Klubförderung bedeutet dies vor allem die Vertretung in der Präsidialkonferenz und die Einladung zu Fernsehdiskussionen. Letzteres wird vor allem bezüglich der Chancen für Nationalratswahl von Bedeutung sein. Im ORF hieß es am Donnerstag, dass man das Team Stronach so wie die fünf anderen Parlamentsparteien behandeln werde. Damit kann das Team Stronach mit Einladungen zu den Wahl-Konfrontationen rechnen.

Erstmals sollten Donnerstagabend sechs Klubchefs am Runden Tisch im ORF diskutieren. ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf freilich lehnte die Teilnahme ab, laut seinem Sprecher Thomas Lang, weil 30 Minuten für sechs Menschen plus Moderator zu kurz seien. Lang sprach von einer " öffentlich-rechtlichen Alibiaktion". (red, DER STANDARD, 9.11.2012/APA)

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Das Team Stronach hat nur eine Überlebenschance bis zur Wahl,

und zwar dass es Auftritte im ORF vermeidet. 5 Kampfhunde (meistens unverständlich) wurden mit Thurnhers Kommando "faß" von der Kette gelassen und stürzten sich auf den sichtbar überforderten Lugar. Noch ein Interview von Starmoderator Rafreider im "Moser-Style", und der ORF hat seine Schuldigkeit zum Auftakt des Wahlkampfes in gewohnter Äquidistanz zu allen Parteien erfüllt.

Diese ganzen runden Tische sind für die Katz

unter einer Leitung von Ingrid Thurnher, die der Sache weder intellektuell noch rhetorisch gewachsen ist ("meine Herrn, biiiitee") kann da
einfach nichts herauskommen. Die bekommt solche Quakfrösche wie Cap oder HCS einfach nicht in den Griff.
Das hat doch mit Diskussion nichts zu tun.
Die 30 Minuten für 6 Klubs sind definitiv zu wenig, aber ich stelle mir mit Schrecken eine Sendung auf diesem Niveau vor
die 1 oder 1 1/2 Stunden dauert. Danach kann man die noch bis zum Schluss gebliebenen Zuseher mit Handschlag begrüßen.
Das tut sich doch niemand freiwillig an.

Kopf hat scheinbar doch recht gehabt

…wer die Sendung gesehen hat musste leider das blanke Chaos feststellen.

Von Diskussion keine Spur!

hauptsächlich deswegen, weil strache permanent ins wort fiel

niemanden ausreden lies und sich gebärdete wie ein frisch eingebürgerter neandertaler

die halbe Stunde war schon zuviel!

Alle haben wie immer durcheinander geredet, man hat fast nix verstanden; so gesehen auch umsonst! Wahrscheinlich wird uns die Thurnher pragmatisiert erhalten bleiben! grrrrrrrrrrr

Genau: Es war großer Mist, parallel dazu Maybritt Illner im ZDF, gescheit und witzig! Warum kann der ORF nicht auch solche ModeratorInnen finden!

Ganz einfach: Weil im ORF die Mitarbeiter "on screen" oder "on air" nicht nach ihren Fähigkeiten und Eignungen, sondern nch ihren Vernetzungen in diversen Seilschaften und Parteien ausgesucht werden!

Dazu kommt noch ein - in wirklich demokratischen Staaten - undenkbarer Nepotismus. Es wäre einmal einer Studie wert, festzustellen, wer in unserem Staatsfunk aller mit wem verheiratet oder verwandt ist.

das war gestern die fortgesetzte inhaltsleere des TS, was das TS gleichzeitig angreifbar und wieder nicht angreifbar macht (die strategie dahinter, kein parteiprogramm zu haben?).

Tschapperl und Hatschi waren sehr lustig, als sie sich gegenseitig vorgeworfen haben, mehr angst vorm Stronach zu haben bzw. nervöser zu sein. Bumsti hat es leider immer wieder geschafft, sein Wahlkampfgerede durchzuboxen.

kann das Team Stronach mit Einladungen zu den Wahl-Konfrontationen rechnen

seh ich jetzt nicht wirklich als Vorteil (zumindest für das Team Stronach).

..lachhaft und erbärmlich.

Ich liebe es, wenn Figuren wie der sattsam bekannte Herr Lang in dem elektronischen Medium von arithmetisch ausgezirlkelten Wahrheiten sprechen - einer der vielen, neben Siigi Neuschitzer und anderen, die sich überhaupt nicht auskennen!!!!!!!!

SKANDAL!

schwach

kopf

"Keiner hat die handelnden Personen in ihrer jetzigen Funktion gewählt"

das war beim BZÖ schon so ... dafür fehlt mir auch absolut das Verständnis.

Warum leitet immer die Turnherr die runden Tische? Die ist doch schon mit einem von diesen Typen total überfordert. Der ORF hat doch gute Frauen, warum moderiert immer die unfähige Turnherr die Diskussionen?

Also einmal abgesehen davon, daß es nur gut sein kann, wenn Kopf wo nicht dabei ist, finde ich 30 Minuten für 7 Leute (Klubführer+Thurnher) echt zu wenig. Da ist sogar eine Stunde nicht atemberaubend viel.

Wenn diese Freunde und KOffer, sich wirklich ausdrücken könnten und nicht immer nur Füllwörter wie JA oder NEIN oder NICHT sagen würden, wär das richtig, aber diese Schwächlinge alle, können nicht einmal das. Und das gilt für alle!

Ein Ärgernis

Für welche Leistung genau hat das Team Stronach diese mediale Aufmerksamkeit verdient? Keiner hat die handelnden Personen in ihrer jetzigen Funktion gewählt.
Stronach hat genug Geld, um seitenweise Inserate zu kaufen und Belangssendungen zu finanzieren. Da muss man ihm nicht auch noch die Bühne bereiten.

Stimmt.

Aber trifft genauso für fast jede andere Diskussionssendung im ORF zu. Wenn bei "Im Zentrum" sechs Gäste diskutieren sollen, zusätzlich noch Einspieler gezeigt werden und andere Gäste auch noch befragt werden, kommt da kaum etwas Substantielles heraus. Wie auch, bleibt pro Gast ja eine Redezeit von weniger als 10 Minuten. Die Pressestunde ist vielleicht noch eine Ausnahme...

Völliger Schwachsinn ...

Bitte wie sollen sich 6 Typen unter Leitung von der Thurnherr vernünftig in nicht einmal einer halben Stunde unterhalten, ohne dass die Gebührenzahler die Flucht ergreifen? Haben die keine kreativeren Ideen beim ORF???

Und das MAKE UP und also die MASKE war wieder unter jeder Kritrik. Die Frau ist im Wechsel und wird zurechtgemacht wie eine 19 Jährige - die sie nicht ist - hat denn niemand Geschmack die Dame so erschienen zu lassen wie es Ihrem Alter zukommt?

Und das Licht ist unter jeder Kritik - was ist da Los - der ORF kann zusperren, wenn solche handwerklichen Dinge nicht mehr stimmen, auch der TON heute, beim RUNDEN TISCH war im A***** - trotz immer billiger Kamera- und Tontechnik, und unter anderem ist das LICHT der Sendung wirklich unter jeder Kritik - vor allem wenn der Star solch eine Last zu tragen hat wie Thurnher.

Herr Generaldirektor ändern sie das - zumindest die technischen Voraussetzungen müssen stimmen, in ihrem Unternehmen - oder können Ihre Managementpartner das auch nicht?
Aber das kommt daher, dass IHre Verantwortlichen jeder Mangementebene, keine AHnung von diesem Phänomen-NOtwendigkeiten haben!
Kommen alle nicht aus der Produktion! Ändern sie das sofort!

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