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Informationen über eine neue Technik, die sich bei Konsumgütern - genauso wie in der Medizin - breitmacht: Das österreichische Gesundheitsministerium hat jetzt unter seiner Federführung ein Informationsportal im Internet zu dem Themenbereich gestaltet, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.
"Die Nanotechnologie umfasst eine Reihe neuer Entwicklungen, die sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen. Die Bevölkerung muss darüber natürlich möglichst umfassend und seriös informiert werden", erklärte Gesundheitsminister Alois Stöger.
Typische Anwendungen der Nanotechnologie sind neue Werkstoffe, Sonnenschutzmittel, Schmutz abweisende Beschichtungen bis hin zu verbesserten Arzneimitteln und Therapien. "Alle diese Bereiche werden durchleuchtet und dargestellt", so der Minister. Mit der Website www.nanoinformation.at stehe somit ein Informationsportal mit fundierten und ausgewogenen Inhalten bzw. Aussagen zur Verfügung.(APA, 08.11.2012)
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