Kranke gegen Ärzte kämpfen bei Stermann und Grissemann

117 Postings

Hauptabendshow "Keine Chance - Die Stermann gegen Grissemann Show" läuft am 14. Dezember erstmals in ORF eins

Wien - Am 14. Dezember soll der Test-Pilot zur neuen Hauptabendshow "Keine Chance - Die Stermann gegen Grissemann Show" laufen, aufgezeichnet wird bereits am 21. November in den Wiener Rosenhügelstudios. Zwei Teams - Kranke und Ärzte - sollen dabei in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten, wobei jedes Team von einem der Moderatoren gecoacht wird.

Die "Kranken" sind nicht aktuelle oder ehemalige Patienten der Ärzte, heißt es vom ORF gegenüber derStandard.at, sondern Leute mit "irgendwelchen Leiden". Vom Tinnitus bis zu einem gebrochen Arm komme alles in Frage. Es gehe um ein Handicap und nicht darum, Leute vorzuführen, so der ORF.

Bestrafung

Nach jeder Runde müssen Stermann und Grissemann jeweils für die Niederlage ihres Teams "büßen": "Sie werden bestraft. Der eine ist des anderen liebster Scharfrichter", heißt es in einer Aussendung des ORF. Die Teams sammeln bei abstrusen Actionspielen, seltsamen Quizformationen, grotesken Geschicklichkeitsparcours und ganz grundsätzlich bei Spielen, "die Witz mit politischer Unkorrektheit verbinden", so viele Punkte wie möglich. Im großen Final-Duell der Show dürfen Stermann und Grissemann diese Punkte verspielen. Sie treten gegeneinander an und es geht dabei um alles oder nichts.

Zuschauer gesucht

Der ORF sucht für die Aufzeichnung im November noch Zuschauer - Tickets sind unter tickets.ORF.at erhältlich. Wer hofft, das Spektakel vom bequemen Sessel aus verfolgen zu können, wird allerdings enttäuscht, denn Sitzplätze gibt es bei der Show nicht. Die Wettkämpfe finden am Gelände des Rosenhügels statt und die Zuschauer wandern von Spiel zu Spiel mit. Bequemes Schuhwerk wird daher empfohlen. Wer es komfortabler haben will, kann sich das Ganze am 14. Dezember um 20.15 Uhr auf ORF eins ansehen. (APA, red, 8.11.2012)

  • Stermann und Grissemann.
    foto: orf/thomas ramstorfer

    Stermann und Grissemann.

Share if you care.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen ( siehe ausführliche Forenregeln ), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.