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Wien - Am Freitag ist wie an jedem zweiten Freitag im November wieder der "Tag des Apfels". Insgesamt werden in der Alpenrepublik per anno etwas mehr als 63.000 Tonnen Kronprinz & Co verdrückt. Der Apfel, botanisch gesehen ein Rosengewächs, gilt als beliebtestes Obst der Österreicher. Die größte Käufergruppe sind laut AMA (Agrarmarkt Austria) Familien mit Kindern. 5,2 Prozent wurden 2011 als Bio-Äpfel gekauft. Geerntet werden insgesamt gar 220.000 Tonnen auf 6.000 Hektar - unter anderem für Apfelsaft und Apfelmost.
Hauptanbauland ist die Steiermark. Auf 4.800 Hektar gedeihen dort Apfelkulturen. Niederösterreich hat 503 Hektar, das Burgenland 364 Hektar und Oberösterreich 225 Hektar auf denen die Vitaminbomben im Herbst schwer auf den Bäumen lasten.
Enthalten sind in den Äpfeln - neben wenig Kalorien und viel Wasser - Vitamin B1, B2, C und Beta-Karotin sowie Kalium. Schießt der Fruchtzucker ins Blut und weiter in die Muskeln hat der Körper sofort neue Energie zur Verfügung. Der amerikanische Spruch "An apple a day keeps the doctor away" (sinngemäß: Ein Apfel am Tag erspart dir den Arzt) ist insofern nicht falsch, da ein Apfel immerhin ein Viertel des täglichen Vitamin C-Bedarfs liefert. (APA, 8.11.2012)
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ja, wenns um den wert von lebensmittel geht werd ich spießig. in zeiten der lebensmittelberge im müll (vgl. diverse studien u.a. der boku) sollte man glaub ich einfach ein bisserl bewußter mit diesen ressourcen umgehn! das äußert sich auch schon in der wortwahl...
in diesem falle stolze spießerin.
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