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Der ÖAMTC hat mit ihren Partnerclubs zwölf Navigationsgeräte und Navi-Apps getestet. Die vier "klassischen" Navigationsgeräte und vier der acht Navi-Apps bekamen dabei das Urteil "gut", für den Rest gab es immerhin noch ein "befriedigend". Das Fazit des Tests: "Ans Ziel kommt man mit jedem der getesteten Systeme", so ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl.
Zusätzlich zum Preis für Anschaffung und Zubehör ist beim Einsatz von Navi-Apps zu beachten, dass bei einer Fahrt ins Ausland teure Roaming-Gebühren anfallen können. "Damit kann eine Softwarelösung fürs Handy schnell genauso viel kosten, wie ein gutes klassisches Navi", gibt der ÖAMTC-Techniker zu bedenken. Klassische Navi-Modelle werden insgesamt seltener und viele Hersteller bieten inzwischen zunehmend auch Software für Smartphones an.
Apps sind auch wesentlich günstiger, aber man benötigt für diese Variante Zubehör wie Kfz-Halterung und -Ladekabel. Zum ÖAMTC-Test traten bei den "klassischen" Navigationsgeräten TomTom, Becker, Garmin und Falk an. Am iPhone 4 wurden die Apps von Navigon, TomTom, Garmin und Skobbler getestet, am Samsung Galaxy S3 wurden Karten von Google Maps - als einziges kostenlos erhältlich - sowie Sygic und Falk installiert und für das Nokia X7-00 war der Dienst OVI Maps 2.0 am Start. Die drei letztgenannten Softwarelösungen sowie Skobbler waren dabei die Apps, die mit einem "befriedigend" statt mit einem "gut" vorlieb nehmen mussten. (APA, 08.11.2012)
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Auch ich verwende Navigon und kann nur bestes Berichten,die Routenführung ist verdammt genau,fährt man doch mal falsch dann wird sofurt umgeroutet es hat zwar vor ein paar Jahren fast 80 Euro gekostet aber das war es mir wert,Nutze es auf einen GALAXY S3 auch bei meinen Vorgängern GALAXY S1.S2 lief es problemlos noch zu erwähnen ist auch das die Sprachausgabe sehr gut ist das beste Navi wa sich je hatte.
Nachdems von den ganzen Naviapps keine Testversionen gibt (außer bei Sygic, soweit ich weiß), hab ich mir Navigon mal raubkopiert. Das Teil hat mich nach 3 Tagen einmal volle Kanone in ne Einbahn geschickt, und die war extrem eng und schmal und mir kamen 10 Autos entgegen.
Achja, da hatte ich auch keine 2 Wochen meinen Schein. Seitdem fahr ich mit Google Maps und da war noch nie was.
Kann meinen Vorpostern nur zustimmen. Navigon (auf Android) ist Spitzenklasse und immer sehr aktuell.
Fahre im Zweifel lieber mit Navigon am Handy als mit meinem Audi-Festeinbau-Navi, wo die 2012er Daten schon über 1 Jahr alt sind!
Und dafür will Audi auch noch an die EUR 300,- haben - Frechheit!
Verwende schon lange nur mehr die Navigon App auf Android und iOS. Google Maps nehme ich seit dem nicht mehr, die wollten mich zu einem Hotel in Schladming (Haus) nicht auf der Bundesstraße sondern auf einem besseren Traktorweg am Hang des Hauser Kaibling entlang routen - wo ich natürlich prompt die Datenverbindung verlor und dann selber suchen durfte wie ich da weiter komme (es war schon Nacht).
Seit dem verwende ich ausschliesslich Offline-Navis.
"[...]wurden Karten von Google Maps - als einziges kostenlos erhältlich[...]"
Ahja genau... OSM ist dem ÖAMTC offenbar unbekannt - die Karten sind nämlich eindeutig kostenlos (auch als Offline-Lösung) und es gibt diverse Navi-Lösungen dafür.
Nach mehreren Wochen Praxis-Test in Innsbruck und Umgebung muss ich sagen: Apple Maps kann - was die reine Navigation betrifft - locker mit Navigon und Co. mithalten. So sehr sich das Web noch drüber lustig macht, man kommt damit zuverlässig an's Ziel.
Bei Navigation gibt es bei jeder Navi-Applikation fehlerhafte Wege, die so einfach nicht stimmen können. Routingalgorithmen sind hochkomplex und wenn da eine Abbiegerelation einmal nicht stimmt oder eine Straße falsche Metainformationen enthält, fährt der Navigator amok.
Ich glaube schon, dass das Routing selbst funktioniert. Nur ist das auch eigentlich das Feature, das so gut wie nie bemängelt/belächelt/verspottet wird.
Man macht sich über die schlechten Luftbilder und die automatisch generierten 3D-Bilder lustig. Natürlich auch über das schlechte Geocoding und die veralteten, unvollständigen oder einfach nur schlechten POI-Datenbanken. Und das meiner Meinung nach zu Recht. Hier hat Apple schlichtweg Mist gebaut.
Bei Ihnen muss offenbar eine völlig andere Version der Apple Maps laufen, als bei mir. Insbesondere was Points of Interest betrifft, ist die Anwendung katastrophal schlecht. Das Postamt 300 Meter von meiner Haustüre kennt er nicht, auch jenes nicht das etwa 1km entfernt ist - Apple will mich lieber 4.8km weit, quer durch die Stadt schicken. Bei der Suche nach Bankomaten kennt die App keinen einzigen der in unmittelbarer Nähe befindlichen. Dafür schlägt Apple u. a. Adressen von Firmen vor, in deren Namen die Zeichenkette 'ATM' enthalten ist.
Apple Maps ist beim heutigen Stand für einen praktischen Einsatz vollkommen ungeeignet.
Haben nach einer Adresse gesucht, die am Ende eh nur zwei Straßen weiter war, aber Apple Maps hat uns zuerst einmal im Kreis um den ganzen Nachbarsblock geführt, nur um die Zieladresse eh falsch anzuzeigen. Vollkommen wertlos gewesen…
Seit skobbler auf meinem HTC Wildfire aus irgendeinem Grund nicht mehr funktioniert bin ich auf Navfree (navmii.com) umgestiegen, auch weil man freie OSM Karten zur Offline-Navigation herunterladen kann. Funktioniert recht gut, allerdings ists mir schon ein Paarmal abgestürzt und die Bedienung könnte besser sein.
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