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Die Europäische Union finanziert ein Forschungsprojekt, das WinFuture zufolge die Bandbreite von Glasfaserverbindungen um den Faktor 2000 erhöhen könnte. Wissenschaftler haben dafür eine neue Methode entwickelt.
Die Bangor University in Großbritannien greift dabei auf ein Verfahren zurück, das Optical Orthogonal Frequency Division Multiplexing heißt und Licht eines Lasers in verschiedene Frequenzbereiche spaltet und diese dann separat weiterleitet. Dieses Verfahren wurde bereits in Sydney beim Projekt "OCEAN" eingesetzt, wo man mit der Methode eine Bandbreite von 26 Terabit pro Sekunde auf 50 Kilometer Glasfaser-Strecke erreichen konnte.
Für Netzbetreiber bedeutet das vor allem eine günstige Alternative zur Erhöhung der Bandbreite. Die Provider müssten weniger Geld in Anschaffungen investieren, da die Technologie in bestehende Infrastrukturen eingebettet werden könnte. Damit würde die Glasfaseranbindung in privaten Haushalten und Unternehmen deutlich verbessert werden. Das Resultat verspricht eine 2000-fach schnellere Verbindung, wie Projektleiter Jianming Tang gegenüber WinFuture betont. Für den Kunden würde das zu keinen sonderlich großen Preiserhöhungen führen. Tang glaubt auch, dass dies die Kommunikationstechnologie dauerhaft revolutionieren könnte. (red, derStandard.at, 8.11.2012)
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da denkst dir du erlebst noch das dein adsl der telekom von den gedrosselten 1mb auf eine zeitgemässe bandbreite angehoben wird, dann liest den artikel und versinkst wieder in der realität.
die da heisst dass 300m von der wiener stadtgrenze nur 1mb möglich sind weil das 'wählamt' 8km entfernt ist.
Dabei sollten sie deutlich mehr als 1 Mbit/s schaffen.
Ich wohne in einem Kaff im oberen Waldviertel und hab mit der 3 Superflat um 15 € pro Monat (max. 10 Mbit/s down/ 4up laut Vertrag) immer mindestens 6 Mbit/s down / 2 Mbit/s upload, sonst 9,5 Mbit/s / 3 Mbit/s.
Wichtig dabei, ein Dual Cell/Dual Carrier USB Modem/Gerät zu verwenden, wie den Huawei E372 damit die Kapazitäten (Kanalbündelung) auch gut ausgenützt werden können.
http://www.speedtest.net/result/23... 360673.png
mfg
Großartig! In Österreich haben wir die Technologie dann spätestens im Jahr 2046/47 im Sommer. Bis dahin haben dann aber mindestens alle Haushalte Bandbreiten von 100MBit. Im Moment sind in vielen Gegenden noch 4~8MBit das höchste der Gefühle. Manche bekommen nicht einmal diese. ;-)
ich kann dann also rein rechnerisch ca. 3.407.872 MB/sek. empfangen - meine SSD schafft aber gerade mal 2.800 MB/sek., meine fibre channel platte max. 4.096 MB/sek, die schnelle SAS oder SATA evtl. max. 6.144 MB/sek. - tja also müsste man dann rein theoretisch den Hauptspeicher auf das 10 fache der max. übertragbaren Datenmenge aufblasen um das teil für 10 sek auf "vollast" betreiben zu können - rein theoretisch natürlich, denn die 34 M MB Datei muss ja erst noch erfunden werden :-)
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