Gähnen, hüpfende Hostessen und viele deutsche Autos bei Chinas Parteitag

Ansichtssache

Peking - Chinas Elite trifft sich seit Donnerstag in der Großen Halle des Volkes in Peking. Rund 2.000 handverlesene Delegierte werden auf dem einwöchigen 18. Parteitag wichtige Entscheidungen für die Zukunft treffen. Dabei wird rundherum alles perfekt inszeniert, vor allem auf Einheitlichkeit wird Wert gelegt. Doch nicht alle halten sich daran. (red, derStandard.at, 8.11.2012))

foto: epa/azubel

Viele Audis treffen in der Großen Halle des Volkes ein. Und ein VW.

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Die Große Halle ist wirklich sehr groß.

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Musikbegleitung liefert das Militär.

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In der chinesischen Provinz Zhejiang wird die Rede des scheidenden Präsidenten Hu Jintao auf einer Leinwand übertragen. Zahlreiche Schüler lauschen ihm, natürlich in Uniform.

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Lockere Gespräche, ein Schluck aus der Tasse und ein einziges Gähnen, bevor der Parteitag startet.

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Ein Stuhl ist leer, doch Hu Jintao hat eine Entschuldigung. Er redet gerade.

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Hostessen vor der Großen Halle. Hüpfend.

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