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Es begann harmlos mit einem Wahlversprechen: "Ich werde den homosexuellen Paaren das Recht auf das Heiraten und die Kinderadoption geben", hielt François Hollande vor seiner Wahl in den Élysée fest. Um den kurzen Satz gab es im Wahlkampf kein großes Aufsehen - und am Mittwoch verabschiedete die französische Regierung das entsprechende Gesetz. Das Parlament soll im Jänner grünes Licht geben.
Doch so einfach dürfte das Vorhaben nicht über die Bühne gehen. Seit ein paar Wochen formiert sich Widerstand - harter Widerstand. Der Pariser Kardinal André Vingt-Trois, der sonst als gesellschaftlich eher aufgeschlossen gilt, nannte die Homoehe einen "Schwindel", da sie die biologische Unterscheidung nach sexuellem Geschlecht leugne. Philippe Barbarin, der Erzbischof von Lyon, war zuvor noch weitergegangen und hatte bereits das Schreckgespenst der Polygamie, "und warum nicht der Inzestzulassung", an die Wand gemalt.
Solche harschen Töne haben die Befürworter der "Ehe für alle", wie sie sich ausdrücken, fast über Nacht in die Defensive gedrängt. In Umfragen hatten sich bisher zwischen 60 und 70 Prozent der Franzosen für die Homoehe ausgesprochen. Nun zeigt sich, dass Frankreich ein tief katholisches oder zumindest religiöses Land geblieben ist: Neben der katholischen Kirche haben sich auch die Verbände der Protestanten, Juden, Muslime und sogar Buddhisten gegen das Projekt ausgesprochen.
Nach einer neuen Umfrage sind nur noch 58 Prozent der Befragten für die Homosexuellenehe; und bloß 50 Prozent wollen homosexuellen Paaren die Adoption weiter erlauben. Justizministerin Christine Taubira meinte beschwichtigend, das Gesetz passe sich nur "der gesellschaftlichen und menschlichen Wirklichkeit" an. Ein Recht auf künstliche Befruchtung für lesbische Frauen, die während der Präsidentschaftswahl diskutiert worden war, ist nicht mehr vorgesehen.
Und auch im Verband der Kommunalvorsteher gibt es Widerstand gegen die Homoehe. Viele Vertreter der bürgerlichen Oppositionspartei UMP, so auch ihr Sekretär Jean-François Copé, haben bereits angekündigt, dass sie sich weigern werden, zivile Trauungen mit homosexuellen Paaren zu zelebrieren. Der rechtsextreme Front National verlangt seinerseits eine Volksabstimmung.
In Spanien hat das Verfassungsgericht am Mittwoch die Homoehe für rechtskonform erklärt. Es wies damit eine bereits 2005 eingereichte Klage der Volkspartei PP ab. Die konservative Regierung kündigte an, sie akzeptiere den Entscheid und werde das Gesetz auch nicht verändern. (Stefan Brändle aus Paris /DER STANDARD, 8.11.2012)
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es ist nicht ideal, dass kinder in zerrütteten heterofamilien aufwachsen, in denen vater und mutter sich bekriegen und in denen sie vielleicht sogar körperlich und seelisch missbraucht oder misshandelt werden!
es ist nicht ideal, dass kinder in familien aufwachsen, in denen sich mutter und vater abgrundtief hassen, aber sich aus religiösen gründen oder sonstigen nicht scheiden lassen und das kind tagtäglich psychoterror zu hause erleben muss!
es ist nicht ideal, dass manche menschen glauben, das privatleben anderer gehe sie auch nur irgendetwas an! schon mal erlebt, dass sich ein homosexueller mensch ins privatleben heterosexueller einmischt??
Wenn mir ein heterosexuelles Paar vor der Fortpflanzung beweisen kann, dass es ein Kind nicht nur zeugen, sondern auch großziehen kann, in materieller wie seelischer Hinsicht, dürfen sie sich gern ans Zeugen machen. Sonst nicht, per Gesetz zu verbieten. Weil mich das ja so viel angeht, was die 2 tun oder nicht tun.
reduziert die Kinder auf Instrumente der Bedürfnisbefriedigung, um nicht zu sagen zu Spaßobjekten, von Homosexuellen. Wozu sonst wollen Homsexuelle ein Kind? Identifikation, Statussymbol, ein Beweiß, doch "dazuzugehören". Die Kinder werden dabei nicht gefragt.
Wenn es nun egal ist, wer und aus welchen Gründen ein Kind großziehen will, könnte man ebensogut auch Kommunen oder Sekten das Recht geben, Kinder zu adoptieren od. künstlich zu zeugen.
Die traditionelle Familie ist ja längst überholt und ein Relikt archaischer Zeiten.
Na klar, Homosexuelle wollen Kinder zum Spass und als Statussymbol. Weil homosexuelle Menschen ja generell so anders ticken als heterosexuelle. Sie sollten unbedingt wissenschaftliche Erkenntnisse über die grundlegende Andersartigkeit von homosexuellen gegenüber heterosexuellen Menschen hinsichtlich Ihrer Motivation zum Kind publízieren. Das wäre nämlich ein sensationeller Erkenntnisgewinn.
Übrigens: Wie ist's denn mit homosexuellen Menschen, die in Heteroehen Kinder gezeugt haben? Wenn Sie in Ihrer Kindheit "heile" Nuklearfamilien gesehen haben, wo ein Teil leider eine Lüge lebte und sich später möglicherweise trennte, haben Sie da schon bemerkt, dass er/sie nur aus "Spass" und "Statusgründen" ein Kind bekommen hat?
aber bei heterosexuellen paaren ist ein kind bekommen genau dasselbe: soziale leistungserfüllung und identifikation, befriedung der vergänglichkeit des eigenen lebens (angst vor dem tod) sinnfindung, statussymbol ....etc.
ich bin für die ehe homosexueller , aber dagegen, dass homosexuelle (Männer) kinder adoptieren dürfen (oder sonstige medizinischen schritte, um ein kind jenseites der Mann-Frau befruchtung zu bekommen) , weil für ein kind die nähe einer Mutter
( Frau) körperlich und geistig unersetzbar ist.
Wenn das homosexuelle Paar ansonsten normal ist, kann das Kind sich wie mit normalen heterosexuellen Eltern entwickeln. Die Angst, dass das Kind selbst homosexuell wird (und irgendwann, die Menschheit aus Mangel an heterosexuellen ausstirbt) ist komplett irrational.Warum dürfen unfruchtbare heterosexuelle Paare künstlich befruchten, adoptieren, sich Leihmütter und Samenspender suchen???
Ich bin auch der Meinung, daß künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft etc. bei unfruchtbaren heterosexuellen Paaren zu lasch gehandhabt wird. Wir greifen dabei in einen natürlichen Prozeß hinein, den wir nur oberflächlich verstehen, und selbst das seit relativ kurzer Zeit.
By the way: laut Kirchenrecht darf ein Priester ein Paar nicht trauen, wenn er weiß, daß eine/r unfruchtbar ist.
und es ist an der Zeit, dass wir aufhören zu kochen. Wir greifen da in einen natürlichen Prozess ein.
Wenn Mutter Natur wollte, dass wir gekocht essen, würden die Tauben gebraten herumfliegen und die Erdäpfel gekocht in der Erde wachsen..
die Eltern sind immer die Vorbilder für Kinder, sogar Tiere schauen genau zu was ihre Eltern machen, wollen Sie sagen das die Kinder absolut keine Schäden davon tragen wenn die zu sehen wie Papa denn anderen Papa........... oder die Mama denn anderen Mama grade....
welche dieser Papas und Mamas hat die denn richtigen einfluss auf ein Kind, wir reden über Kinder und nicht erwachsene Menschen.
ich bin der meinung das es erst Studien die mindestens 25 Jahre dauern sollten geben muss, bevor Homosexuelle Paare einen kind gross ziehen dürften.
Ein Kind wird mit dem Zeichnen eines Folter- und Mordinstruments auf die Stirn in die Religionsgemeinschaft aufgenommen. Fortan ist das Kreuz, ob auf die Balken des Werkzeugs selbst reduziert od. mit einem geschundenen und (halb-)toten Körper geschmückt, das allgegenwärtige Symbol "seiner" Religion.
Schon klar, es geht um "Opferbereitschaft" und "Auferstehung". Das ändert nichts daran, dass das allerzentralste Symbol des Christentums eben ein Folter- und Mordwerkzeug ist, was schon auch Einiges über die Weltsicht und das Menschenbild dieser Religion bzw. ihrer menschlichen Vertreter sagt. Symbole werden ja nicht zufällig gewählt und sie verlieren Gehalt u. Wirkung nicht, bloß weil die Betrachter sich an den Anblick gewöhnt haben.
Und wozu wollen heterosexuelle ein Kind?
MMMUUUHHHAA.
Sie wissen anscheinend nicht wie Sie auf die Welt gekommen sind.
von mir aus können Homosexuelle heiraten und zusammen leben aber Kinder dürften die nicht gross ziehen,haben Sie sich mal gedanken gemacht was so ein kind in laufe seines lebens durch machen muss bis er oder Sie gross genug ist um nicht in der Schule Kindergarten niedergemacht zu werden.
kinder brauchen die erziehung von Mutter und Vater, und nicht PA PA und PAPA. Mama und Mama, Kinder sehen und merken ganz Schnell das in ihre "Künstlich geschaffene "Familie" etwas nicht stimmt.
es müsste Studien über mindestens 25 Jahre durch geführt werden um zu verstehen was da an vorteile und nachteile entstehen.
Genau und als nächstes werden alle Embryonen bei den eine Behinderung festgestellt werden abgetrieben. Weil man kann dem Kind das nicht antun behindert durch diese ignorante Welt zu gehen. Checken Sie eigentlich was sie hier von sich geben? Ekelhafter geht es nicht mehr.
"haben Sie sich mal gedanken gemacht was so ein kind in laufe seines lebens durch machen muss bis er oder Sie gross genug ist um nicht in der Schule Kindergarten niedergemacht zu werden."
Apropos Gedanken machen: Durchmachen muss "so ein Kind" das wegen Leuten wie Ihnen, die selbst und ggf. durch Weitergabe Ihrer Vorurteile an Ihre Kinder, anderen das Leben schwer machen.
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