Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington/San Juan - Die Bürger von Puerto Rico haben dafür gestimmt, dass ihre Inselgruppe als 51. Bundesstaat vollständig den USA angehören soll. In einem am Dienstag abgehaltenen, nicht bindenden Referendum votierte die Mehrheit der mehr als zwei Millionen Wahlberechtigten für den vollständigen Anschluss an die USA. Die Inselgruppe in der Karibik, die bis 1898 spanische Kolonie war, ist bislang mit den USA assoziiert.
In drei vorherigen Referenden - 1967, 1993 und 1998 - hatten sich die Puertoricaner für die Beibehaltung des bisherigen Status ausgesprochen. Die Bewohner von Puerto Rico haben seit 1917 die US-Staatsbürgerschaft und dienen in den US-Streitkräften, sind in den USA aber nicht wahlberechtigt oder steuerpflichtig. (APA, 7.11.2012)
30 Insassen werden laut US-Medien zwangsernährt
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
Sprecher: Obama geht es gut
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
Nach Wahlkampf-Auftritt 2008 jetzt erstmals als Staatsoberhaupt
Richard C. Dieter vom Washingtoner Death Penalty Information Center sagt ein baldiges Ende des staatlichen Hinrichtens in den USA voraus
Mit einem Kompromissvorschlag, der Kürzungen bei der staatlichen Rente inkludiert, versucht US-Präsident Barack Obama eine Mehrheit für sein Budget zu gewinnen
Washington beschuldigt Peking: "Cyberangriffe sind direkt Chinas Regierung zuordenbar"
Weil sich die Parteien in Washington nicht und nicht auf einen Budgetkompromiss einigen können, drohen den Militärs Kürzungen und den Arbeitern blaue Briefe
Seit fast vier Jahren sitzt kein Kennedy mehr im US-Senat. Nun denkt der Unternehmensberater Edward junior über einen Einstieg in die Politik nach. Ein Risiko, denn Scheitern ist für einen Kennedy nicht erlaubt
von ihrer Wertkonservativen Einstellung her wären viele Hispanics eigentlich die ideale Zielgruppe für die GOP. Das Problem ist also nicht die "stockkonservative" Einstellung alter, männlicher WASP! Viele US Wähler mit hispanoamerikanischen Wurzeln haben Angehörige ohne Aufenthaltserlaubnis für die USA. Die Republikaner müssen lediglich nur ihre strikte Haltung bzgl. Einwanderungsgesetzen ändern und sie wären für Hispanics plötzlich absolut wählbar!
Nicht mehr rauchen dürfen, keinen Alkohol im Freien mehr trinken, viel in die richtige Kirche gehen um Karriere zu machen, Haftstrafen bis zu 1000 Jahren, Todesstrafe, Oprah verehren müssen etc. etc.. Freiheit ade. Habt ihr Euch das gut überlegt?,
ich war in den USA, und das mit dem alohol ist teilweise sogar noch ärger: da sitzt in einem restaurant deutlich gehobener klasse, bestellst rotwein zum steak, und sie lassen die rollo runter neben dir .. auf meine beschwerde hin, dass ich gern rausschaun würd, wurde mir gesagt, dass sie das machen müssen, damit man von draussen nicht sieht, dass hier alkohol getrunken wird.
also eh gar nicht so reglementiert, oder? :)
tja, als österreicher können wir wohl nur als warnendes beispiel vor einem anschluss dienen....
wobei ich bisher dachte, die geplante "northamerican union" wird sich vorerst auf kanada, usa und mexiko beschränken und nach der bereits erfolgten zusammenlegung der handelsplätze erst die neue währung einführen, bevor sie sich dann mittel und südamerika unter den nagel reisst....
naja, man kann sich auch täuschen:
http://www.thestar.com/news/cana... ument?bn=1
äh sie wissen schon das es bei dieser Abstimmung ging ob eine Kolonie zu einen Bundesstaat (also zu einen Vollwertigen teil des "Mutterlandes"), Unabhängig oder den jetzigen Status behalten soll. Das was da passiert ist also kein Anschluss da Puerto Rico sowieso ein Teil der USA sind. Und beim besten willen es gibt durchaus einen Unterschied zwischen die USA und Nazi Deutschland.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.