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Sacramento (Kalifornien) - Die Kalifornier haben die Abschaffung der Todesstrafe in einem Referendum abgelehnt. Bei dem Urnengang parallel zur Präsidentschafts- und Kongresswahl stimmten am Dienstag nach Behördenangaben knapp 54 Prozent der Wähler gegen den Vorschlag, die Todesstrafe abzuschaffen und durch lebenslange Haft ohne Möglichkeit der Begnadigung zu ersetzen. Bisher haben 17 von 50 US-Bundesstaaten die Todesstrafe abgeschafft.
Derzeit warten in Kalifornien mehr als 700 zum Tode verurteilte Häftlinge auf ihre Hinrichtung. Vollstreckt wurde die Todesstrafe seit ihrer Wiedereinführung 1976 in dem Bundesstaat an der Westküste der USA allerdings erst in 13 Fällen.
Der Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Markus Löning (FDP), bedauerte den Ausgang der Volksabstimmung. "Kalifornien hat damit die Chance verpasst, ein Zeichen für mehr Menschlichkeit zu setzen", erklärte er am Mittwoch in Berlin. Aus seiner Sicht sei die Todesstrafe "unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen". "Deshalb setzen wir uns gemeinsam mit unseren europäischen Partnern für deren weltweite Abschaffung ein", fügte Löning hinzu.
Der aus der Steiermark stammende frühere kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hatte sich nicht öffentlich zu dem Referendum geäußert. In Österreich hatte 2004 Schwarzeneggers Haltung zur Todesstrafe hohe Wellen geschlagen. Als er vor Gnadengesuche von Hinrichtungs-Kandidaten ablehnte, forderten insbesondere SPÖ, KPÖ und Grüne in der Steiermark die Umbenennung des Grazer "Schwarzenegger-Stadions". Der ansonsten in Österreich hofierte "Arnie" kam dem zuvor, indem er der Stadt Graz seinen "Grazer Ehrenring" zurückgab und die Verwendung seines Namens für das Stadion, die heutige "UPC-Arena", untersagte. (APA, 7.11.2012)
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eines sollte noch gesagt werden bei Leuten wie den Preivik sollte das dann so ablaufen Urteil rechtskräftig Rübe ab OK und nicht Jahrelang im Gefängnis Kosten verursachen lassen.
Organe weitergeben dann hat so ein Looser auch noch was positives bewirkt :-D
gehen wir davon aus dass jemand wie Preivik tatsächlich bis zu seinem Tod in der Haft sitzt dann kostet dieser Mann laut Justizanstalten Link http://strafvollzug.justiz.gv.at/_download... t_2011.pdf wenn er in Österreich einsitzen würde € 98,8 pro Tag das sind Kosten von € 36062 pro Jahr nehmen wir jetzt mal keine Steigerung der Kosten an was ja nicht stimmt kostet so eine Person sagen wir gute Pflege lange Lebenserwartung 50 Jahre und jetzt halten wir uns mal fest € 1.803.100.-
oder anders gesagt auch € 3062,8 im Monat im Jahre 2011
Die Gesellschaft diskutiert über die Höhe der mindest Pensionen oder der Sozialhilfe und da wird das Geld mit vollen Händen raus geworfen.
also eines kann ich sagen diejenigen die gegen die Todesstrafe bei Leuten wie den Preivik sind wären bei einer Volksabstimmung aber in der Minderheit egal in welch einem Land
Und noch was der Preivik ist noch jung und körperlich Gesund also ein guter Organspender dann hätte der auch noch was gutes getan
die persönlichen gefühle, wenn man persönlich von einem schwerverbrechen betroffen ist,
gegen die rechtsstaatlichen prinzipien ausspielen zu wollen.
gelingt aber nicht, weil der rechtsstaat kein verzweifelter vater oder keine trauernde mutter ist (und sein soll), der/die möglicherweise auf rache sinnt, sondern ein instrument, um recht und v.a. die menschenrechte zu garantieren!
beschwert sich doch über zu kalten Kaffe und dass er überwacht wird und dass im der Computer genommen wurde.
Also ich finde dass eine Frechheit wo ist Amnesty International wenn man die wirklich braucht.
Der arme muss ja eh 21 Jahre im Gefängnis sitzen das sind ja immerhin 0,27 Jahre für einen Menschenleben und dann noch kalten Kaffee also Freiheit für Preivik der hat ja jetzt genug gelitten der Arme.
Also nur um Klarheit zu schaffen für all jene die nicht klug genug sind ist Sarkasmus
Das wäre so ein Fall 100 Prozent Schuldig keine Verwechslung möglich also Todesstrafe und gut wär es.
Bei der Gesellschaft bin ich mir nicht sicher ob der nicht schon nach 15 Jahren draußen ist.
waehr wahrscheinlich auch knapp.
Wenn ich an die 30% blaubraunen und 15% schwarzen denke....
Geht mal in einen Stammtisch am Land und hoerts den Leuten so zu.
Da wird einem schlecht.
Das schoene in den USA (auch Schweiz) ist das die Leute da wirklich gefragt werden und deren Meinung auch zaehlt.
Wohingegen bei uns die Meinung des Clubchefs zaehlt dank Clubzwang.
in oesterreich ausgehen? "strache" und "kronenzeitung", mehr sage ich dazu nicht.
man bedenke bitte, dass die abschaffung der todesstrafe in oesterreich, nicht durch demokratischen volksentscheid zustande kam...
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