Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tripolis - Die Abgeordneten des libyschen Parlaments haben am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet, das Regeln für Demonstration festgelegt. Künftig müssen die Veranstalter einer Kundgebung die Behörden 48 Stunden vor Beginn informieren. Außerdem müssen jeweils drei Verantwortliche für die Organisation der Demonstration benannt werden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Lana meldete, dürfen die Behörden eine Demonstration aber nur in Ausnahmefällen verbieten.
In den vergangenen Wochen hatten bewaffnete Milizionäre mehrfach das Parlamentsgebäude gestürmt, weil ihnen einige Minister nicht gefielen, die der designierte Ministerpräsident Ali Seidan ausgewählt hatte. Ob das Gesetz die Milizionäre beeindrucken wird, bleibt abzuwarten.
Ein ehemaliges Mitglied des inzwischen aufgelösten Übergangsrates (NTC), der im vergangenen Jahr von den Revolutionären gegründet worden war, wurde in seiner Heimatstadt Tarhuna entführt, gefoltert und getötet. Das berichtete die Zeitung "Libya Herald" am Mittwoch. Den Angaben zufolge hatte Abdelbaset Abu Naama bereits um sein Leben gefürchtet. In Tarhuna hatten die Anhänger des Diktators Muammar al-Gaddafi 2011 lange Widerstand geleistet. (APA, 7.11.2012)
Auch Ex-Ministerpräsident Mahmudi und Ex-Geheimdienstchef Senussi angeklagt
Tödlicher Zusammenstoß zwischen Einsatztruppen und Demonstranten
Nach Kämpfen in Benghazi mit 31 Toten und mehr als hundert Verletzten
Mehr als eine Milliarde US-Dollar lagerten in südafrikanischen Banken
Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Milizionären - Spezialeinheit stellte Ordnung wieder her
Gaddafi-Sohn wird von Aufständischen festgehalten
"Sunday Times": Libysche Ermittler sollen Anspruch auf Geldeinlagen, Diamanten und Gold erhoben haben
Schwierige Suche nach neuem Parlamentspräsidenten
Wegen Politikverbots für ehemalige Gaddafi-Funktionäre - Nachfolge unklar
Spindelegger-Sprecher: Im Ministerrat bereits beschlossen
Proteste nach Bombenanschlag in Bengasi – Premier Zidan warnt vor Destabilisierung
Autobombe explodierte nahe Spital
Außen- und Justizministerium blockiert
Vorübergehende Maßnahme wegen Belagerung von zwei libyschen Ministerien
US-Botschafter und drei weitere Amerikaner starben im September bei Angriff auf Botschaft
Regierungschef Zeidan bat Al-Barghati im Amt zu bleiben
Milizen fordern schon seit Sonntag die Entlassung von Gaddafi-Anhängern aus dem Staatsdienst
Proteste gegen bewaffnete Belagerer und Gaddafi-Getreue eskalieren
Erste Attacke auf diplomatische Vertretung in Libyens Hauptstadt - Mehrere Verletzte
"Hürriyet": Genug Waffen, "um einen Krieg zu beginnen"
Mindestens zwei Verletzte - Behörden gehen von Autobombe aus
Libysche Armee berichtet von zwei Toten
Ägypten und Marokko liefern verhaftete Mitglieder des alten Regimes an Libyen aus
Al-Magariefs Wagen nach einer Sitzung des Parlaments unter Beschuss geraten
Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Kanada fordern ihre Bürger zum Verlassen der Stadt auf
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.