Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Ein nahezu vollständig erhaltenes Skelett eines Wollhaarmammuts haben Wissenschafter in der Nähe von Paris entdeckt. Es ist erst das vierte Mammut-Skelett, das in Frankreich gefunden wurde.
Besonders begeistert zeigten sich die Forscher des Archäologie-Instituts INRAP über den Fund von Feuersteinsplittern neben dem Schädel des Tieres: Sie dürften von Neandertalern stammen, die das tote Mammut womöglich mit einem Werkzeug zerlegten. Ob sie das Tier auch selbst gejagt und erlegt hatten, lässt sich nicht sagen. Neandertaler müssen es deshalb gewesen sein, weil das Skelett 200.000 bis 500.000 Jahre alt ist, was Angehörige des Homo sapiens als Jäger ausschließt.
Entdeckt wurde das Skelett am Ufer eines früheren Flussbetts in der Gemeinde Changis-sur-Marne bereits im Sommer, als Archäologen eine alte Römerstätte untersuchten. Die Knochen sind gut erhalten, weil der Boden in der Region kalziumhaltig ist. Einen Namen haben die Forscher dem Tier auch schon gegeben: Sie tauften es "Helmut", obwohl das Geschlecht noch unklar ist. Das Mammut starb vermutlich im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. (APA/red, derStandard.at, 7. 11. 2012)
Während sie anderswo gefährdet sind, gibt es in den Reservaten Südafrikas zu viele Elefanten - Mittlerweile hat man den Kühen bereits die Verhütung verordnet
Maßnahme Spaniens zeigt offenbar Wirkung
US-Forscher untersuchten Fossilien auf Muskelansätze und schlossen aus diesen auf die bevorzugten Bewegungen der Tiere
Zum Tauchen optimierte Flügel verursachen in der Luft hohen Energieaufwand
Boku-Studie: Würmer im Boden und Artenvielfalt senken Schäden durch Schnecken um bis zu 60 Prozent
US-Forscher entdecken neue Prinzipien der Fortbewegung in Tunnelsystemen
Sender hat keinen Empfang, vermutlich bewegt sich "Herwig" derzeit in einem Funkloch
Aktuelle Daten zeigen: Worst-Case-Szenarien bei der Erderwärmung in diesem Jahrhundert eher unwahrscheinlich
Knochen waren ein Jahrhundert lang verkannt worden - nun als neue Art identifziert
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
Forscher wollten feststellen, ob Regionen mit bedrohten und besonders schützenswerten Populationen auch ausreichend unter Schutz stehen
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
Forscher holten aus 2,4 Kilometern Tiefe Wasser aus dem Präkambrium - Nun hoffen sie auf Nachkommen von Mikroben aus der Anfangszeit des Lebens
Tiere wachsen auch dann , wenn CO2-Konzentrationen jenen entsprechen, die wir für das Jahr 2100 erwartet werden
"Apothekerfrösche", die einst für Schwangerschaftstests verwendet wurden, verbreiteten den tödlichen Chytridpilz global
Jetzt ist es raus, schaut sie euch an, diese sauberen Vegetarier! In Wahrheit wussten sie das Mammut zu jagen und sein Fleisch zu schätzen. Da bleibt jetzt wohl nur noch die Theorie, dass falsche Ernährung der Grund für ihr Aussterben war, möglichweise vom Stress begünstigt, unter den neidische Sapientes sie mit veganischen Brandreden über Mammutrechte u.ä. setzten.
Das wäre auch gar nicht gegangen. Im einszeitlichen Mitteleuropa gab es gar nicht so viel pflanzliche Nahrung. Auch heute sind Naturvölker in kalten Gebieten vor allem Fleischesser und schlagen sich nur saisonal mit Früchten voll.
gab es schon vor wesentlich mehr als 200000 Jahren. Genetische Forschungen deuten aber darauf hin, dass die Art Homo sapiens ungefähr 200000 Jahre alt ist. Diese These wird durch Fossilienfunde unterstützt. Ich glaube, Sie verwechseln hier die zwei Arten.
MFG
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.