Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Das E-Learning verliert das E und wird ein Alltagsfeature", ist Erwin Bratengeyer, Leiter des E-Learning Centers an der Donau-Universität Krems überzeugt. Gleichzeitig verlagere sich das Lernen und Lehren in virtuellen Räumen zusehends auf mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Mobiles Lernen in der betrieblichen Weiterbildung ist auch das Schwerpunktthema bei der heute, Mittwoch, beginnenden Austrian eLearning Conference (AeLC) im Messezentrum Wien.
An einen kurzlebigen Trend glaubt Bratengeyer dabei nicht. "Zum einen ist die Mobilität nachhaltig angekommen - mit Geräten und Globalisierung, technologisch und soziologisch." Zudem hätten die kurze Halbwertszeit des Wissens und die Verfügbarkeit von Informations- und Wissensressourcen im Internet dafür gesorgt, dass E-Learning insgesamt ein Standardthema geworden sei. "Die Normalisierung ist eingekehrt und es ist kaum möglich, eine professionalisierte Weiterbildung ohne die Zuhilfenahme dieser Features zu betreiben", so der Co-Leiter des Programmbeirats der Konferenz gegenüber der APA.
Bei den Themengebieten und Branchen für E-Learning sieht der Experte kaum Einschränkungen, das gehe hin bis zum Thema Soft Skills. "Man kann recht gut Produkte zum Thema Konfliktmanagement finden oder zu Partnermediation. Dennoch gibt es eine Reihe von Bereichen und Szenarien, die ich jetzt nicht auf Teufel komm raus bei E-Learning abbilden würde." Das gleiche gelte für das Lernen auf mobilen Endgeräten, meint Bratengeyer, der dafür "bestimmte Lernzwecke wie zum Beispiel Multiple-Choice-Anwendungen, kleine Lernhappen im Sinne von Microlearning sowie Faktenwissen" am geeignetsten hält.
Wenn neue Lernformen auf die Mitarbeiter zukommen und Althergebrachtes verdrängen, könnten freilich auch Widerstände auftreten, räumt Bratengeyer ein. "Die Akzeptanzproblematik besteht natürlich. Sie kann im Fachgebiet begründet liegen oder in der Lernkultur - was die schwierigere Problematik ist." Besonderes Augenmerk müsse man auch auf das Zeitmanagement legen, da beim E-Learning die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fließend sind. "Die E-Learning-Lernzeit steht kaum im Kalender. Die Arbeitsbelastung ist damit nicht definiert."
Die wichtigsten Vorteile von E-Learning sieht Bratengeyer in der Orts- und Zeitflexibilität sowie in der größeren didaktischen Vielfalt. Generell will er das Konzept nicht auf das Lernen mit technischen Gimmicks beschränkt sehen, sondern als Mischform mit Präsenzveranstaltungen verstanden wissen: "Wenn man E-Learning sagt, sollte man Blended Learning meinen."
Der Fachkongress findet am 7. und 8. November zum dritten Mal parallel zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning Austria in Wien statt. Beim AeLC-Kongress werden rund 100 Teilnehmer erwartet. "Das ist so in etwa die Größenordnung beim Corporate E-Learning in Österreich, die sich so schnell nicht ändern wird", schätzt Bratengeyer. (APA, 07.11. 2012)
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Durch Netz an Auslandsfirmen - Tim Cook fordert Reform von Steuergesetzen
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Maschinelles Lernen und zentrale Rechenprobleme im Fokus des Projekts
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.