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Steam bringt viele Spiele für Linux.
Die geschlossene Betaphase von Steam für Linux ist mit rund 1.000 Teilnehmern gestartet. "Das ist ein Meilenstein in der Entwicklung des PC-Gaming.", sagte Valve-Chef Gabe Newell zum Start. "Die Steam-User haben um die Linux-Unterstützung gebeten. Wir freuen uns darüber, das umfassende Unterhaltungsangebot und unsere Community auf diese offene, nutzerfreundliche Plattform zu bringen."
Spielereigen
Für den Testlauf wird derzeit die Distribution Ubuntu 12.04 unterstützt. Mit dem Start der Beta ist die Anzahl der portierten Spiele auf 26 angestiegen. Dazu gehören größere Werke wie "Team Fortress 2" und "Serious Same 3: BFE", aber auch Indie-Games wie "Dungeons of Dredmoor", "Frozen Synapse" und "Trine 2". Als nächstes will Valve den Zombie-Shooter "Left 4 Dead 2" verfügbar machen.
Konkurrenzplattform
Mit der Unterstützung von Linux hofft Valve, einen Gegenpol zur dominierenden PC-Spiele-Plattform Windows etablieren zu können, nachdem Microsoft die Software-Distribution mit Windows 8 zunehmend stärker zu kontrollieren versucht. (zw, derStandard.at, 7.11.2012)
Links
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Es macht das Spielen unter Linux leichter, aber aber ich glaube kaum dass deshalb besonders viele Windows Spieler auf Linux wechseln werden.
Ich sehe aber eine sehr große Chance für die Indie-Produzenten: sie trefen auf eine gewogene Zielgruppe und sind relativ sicher vor den großen Studios.
glaub ich nicht.
indie perlen schön und gut, aber die bringen ausserhalb einer begrenzten Zielgruppe wenig und diese Zielgruppe hat bereits eine große Schnittmenge mit Linuxfreunden.
Auch wenn Gabe jetzt den großen Theaterdonner abläßt, der Marktanteil von Linux füllt nicht sein Kassen.
ich finde steam furchtbar. habe beim kauf von Civ5 nicht geschaut und wurde damit überrascht. wird nicht wieder passieren.
die online abhängigkeit nervt furchtbar, vorallem wenn das netz kriecht. beim letzten update am laptop hat nur noch die directX 9 version funktioniert.
wenn man den laptop auf urlaub ins Ausland mitnimmt und spielen möchte, geht es trotz internet-zugriff nicht.
werbepopups und bugs nerven.
wenns ein gratis spiel wäre, ok. aber wenn man in den laden geht und etwas kauft wünsche ich mir schon dass ich das spielen kann, wann und wo ich will.
Auch das SteamPlay müsste weiter ausgebaut werden. Und wird das jetzt eigentlich auf Linux erweitert? Ist da schon etwas fix, oder hat Apple da Valve doch was (extra) gezahlt - http://forums.steamgames.com/forums/sh... p=33276567
Da können sich die Linux-Fans jetzt bei Windows 8 bedanken - ohne Win8 hätte Valve jetzt nicht so massiv auf Linux gedrängt.
Ich persönlich werde Xbox Live bei Windows 8 beobachten, da ich von der Qualität von Xbox Live auf der 360er sehr überzeugt bin.
für linux-user windows 8 super. viele spieleentwickler regen sich auf und einige wollen in zukunft auch für linux entwickeln.
die ersten anbieter werden natürlich grosse vorteile haben, da die konkurrenz sehr klein ist. viele spiele laufen zwar mit wine, aber oft eher schlecht als recht.
Da für mich derzeit der PC-Gaming-Sektor sehr uninteressant ist, weiß ich nicht, wo welches Spiel jetzt Probleme hat. Interessant ist für mich Win8 deshalb, weil Microsoft den Xbox-Live-Dienst nun auch bei Win8 irgendwie erweitern möchte. Auf die Umsetzung bin ich mal sehr gespannt. Bei einem einheitlichen Xbox-Live-Dienst sehe ich mehr Vorteile als Nachteile. Ich denke, dies wird echt ganz gut werden.
Testphase. Ich bin überzeugt dass zumindest noch rpm-basierende Distris unterstützt werden. Wenn ich unter Windows irgendwas installieren will, muss ich auch die richtige "exe" für die von mir eingesetzte Windowsversion wählen. Also wo ist das Problem? Gibt auch genügend Software die ausschließlich auf Windows Servern läuft und nicht unter irgendeiner Desktopversion
Ui, war sogar in den AUR drin - hätt ich mir eh denken können.
Mit "steamhack" (installiert aus den AUR mit) kommt man um diesen Accountcheck herum, Spiele installieren konnte ich dennoch nicht (habs mal mit Dustforce probiert)
Shop, etc... sollte aber zumindest nutzbar sein.
es gibt unzählige distros mit komplett unterschiedlichen bibliotheken und die sind untereinander nicht zu 100% kompatibel.
genau das verhindert den erfolg von linux am desktop. deshalb wird es vermehrt dort verwendet, wo eine spezifizierte HW verwendet wird und man das ganze testen kann oder bei servern, die eine bestimmte funktion ausführen müssen und von leuten gewartet werden, die sich auskennen.
aber in div.artikeln hier werde ich ja immer beschimpft für meine ansicht, daß es ein graus ist, daß es 100 verschiedene distros gibt und man nie sicher sein kann, was in einer funktioniert und in der anderen nicht.
Genau aus diesem Grund gibt Valve ja auch nur Garantie auf Ubuntu.
Nichtsdestotrotz laufen die Programme auch auf allen anderen Linux Systemen.
Für alle die sich um nix kümmern wollen nehmen Ubuntu, die versierten User nehmen halt etwas anderes, was ihnen eben so gefällt, und es wird dennoch funktionieren.
Aber das schöne ist, dass mir kein Konzern vorschriebt was ich nehmen soll.
kein linux-user wird sich beschweren, wenn steam nur auf ubuntu und seinen derivaten unterstützt wird. auf linux mint wirds dann fast sicher auch laufen, und auf debian wahrscheinlich auch. das ist zum einen ein sehr grosser teil der linux-user, und zum anderen ists nicht schlimm, mal eine andere distribution als die bevorzugte zu verwenden.
zumindest nicht mehr als bei windows wo sich das alle paar jahre vielleicht mal ändert und normallerweise auch fast alle programme des alten betriebssystems weiterlaufen.
für die anderen 5% (im normallfall auch versiertere user) ist es natürlich kein problem
, etc... hat.
Also dort geben sie dir Garantie, dass Steam läuft, und dort gibts auch Garantie, dass die Spiele laufen.
Es kann nämlich sein, nein ist sicher so, dass z.B. openSuse eine höhere oder auch niedrigere Kernel Version hat als Ubuntu. Auch der Rest ist etwas anders aufgebaut. Und das wird nicht alles getestet. Man nimmt also den größten gemeinsamen Nenner und gibt auf dieses System (Ubuntu) Garantie für Funktionalität.
Die Chance, dass es aber auch auf anderen distries funktioniert ist sehr hoch, und bei Problemen ist die Community sofort mit Lösungen parat.
Bisher hat bei mir unter Suse jedes Spiel (UT2004, Doom3, SeriousSam) funktioniert, welches nen inoffiziellen Linux installer vom Publisher bekommen hat.
Die ersten beiden sind so gesehen am einfachsten zu bedienen für den User.
Valve bietet steam im Moment nur als .deb Paket an. Kann nun von Ubuntu und auch Mint ohne Probleme installiert werden, weil beide kompatibel. Unterstützt und getestet wird allerdings nur Ubuntu. Die Cnance, dass es auf Mint läuft ist aber sehr wahrscheinlich.
Für rpm basierte Distries müssen Pakete erstellt werden. Im Endeffekt wird sich bld mal jemand finden, der die .deb Pakete zerlegt und ein .rpm Paket daraus macht. Auch hier ist die Kompatibilität zwischen Suse und Fedora bereits so, dass man ein Paket für beide Distries erstellen kann. Und auch hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Steam dann läuft.
Wie "tcl" schon geschrieben hat, ja funktioniert. Xubuntu und Kubuntu verwenden dieselben repos.
Der einzige Unterschied ist, dass Kubuntu KDE als Windowmanager verwendet, daher das "K", und Xubuntu XFCE verwendet.
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