Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Erste Gerüchte zum Xbox Surface sind bereits Mitte Juni aufgekommen, als ein Datenblatt zum Gerät an die Öffentlichkeit gelangte.
vergrößern 560x628Microsoft plant laut einem Medienbericht eine kleinere, auf Spiele zugeschnittene Version seines Tablets Surface. Das Gerät mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll (17,8 cm) sei vor allem für Games gedacht und solle daher in Anlehnung an Microsofts Spielekonsole den Namen Xbox Surface bekommen, berichtete das amerikanische Technologieblog The Verge am Dienstag.
Angepasste Hardware und spezielles Windows
Dem Bericht nach setze das Xbox Surface vermutlich auf einen eigens angepassten ARM-Prozessor mit besonders schnellem Arbeitsspeicher, der für Videospielanforderungen ausgelegt ist. Diese Spezifikationen könnten sich allerdings noch ändern. In Frage käme auch eine System-on-a-chip-Lösung von Intel, bei der alle wesentlichen Komponenten wie Prozessor und Grafikeinheit auf einem Chip verschmolzen werden.
Das 7-Zoll-Tablet werde nicht mit einer Vollversion von Windows ausgestattet. Anstelle dessen käme ein abgespecktes Derivat auf Basis des Windows-Kernels zum Einsatz, um die Ressourcen optimal zu nutzen. Wie berichtet, verschlingt die derzeit bei Surface Tablets zum Einsatz kommende Windows RT-Version allein schon rund 16 GB Speicherplatz. Keine ideale Voraussetzung für ein auf Games getrimmtes System.
Wann und Weshalb?
Sollte Microsoft das Projekt durchziehen, sei eine Ankündigung noch vor der Videospielmesse E3 im Juni wahrscheinlich. Es stellt sich die Frage, weshalb Microsoft überhaupt ein dediziertes Spiele-Tablet entwickelt, wenn Windows 8-Tablets bereits dazu tauglich sind.
Ein naheliegender Grund könnte sein, dass Microsoft den etablierten Markennamen seiner Spielkonsole nutzen möchte, um das Gerät besser vermarkten zu können. Berücksichtigt man den mit der eigens angepassten Hardware und Software verbundenen Aufwand, könnte es allerdings auch sein, dass das Xbox-Tablet mit Rücksicht auf die nächste Spielkonsolengeneration "Xbox 720" entwickelt wird. Microsoft versucht mit Hilfe der App Xbox SmartGlass bereits jetzt schon Tablets und Smartphones mit der Xbox 360 zu verbinden und für multimediale Dienste zu vereinen. Das Xbox-Tablet könnte den nächsten Schritt darstellen und sich möglicherweise als mobiler Spielbegleiter für kommende Xbox 720-Werke herausstellen. Die Enthüllung der neuen Heimkonsole wird für die E3 im Juni erwartet. (zw, derStandard.at, 7.11.2012)
Googles Pendant zu Apples Game Center wird auf mehreren Plattformen nutzbar sein
Leistungsstarke Hardware, offene Plattform und Games-Streaming locken
Eindeutige Belege gefunden - Soziale Funktionen, "Achievements" und "Leaderboards"
Juniper Research sieht enormes Wachstum für Mobile-Games vorher - auch dank der Cloud
Kommendes Spiel für iOS ist eine morbide Metapher fürs Leben
Blog spürt Hinweise in "MyGlass"-Anwendung auf - In-Game-Chat, Real-Time-Abgleich, Leaderbords und mehr
Spiele für Smartphones und Tablets sind ein Hoffnungsmarkt, der nur ganz wenigen Studios Erfolg beschert.
Remake für Mobile von Grund auf neu gestaltet - Am 2D-Gameplay wurde festgehalten
Nolan Bushnell sieht kein Geld mehr in App-Stores - Google Glass und Virtual-Reality bieten neue Chancen
Chartstürmer "Hay Day" und "Clash of Clans" lassen Konkurrenz hinter sich
Spieler kritisieren Entscheidung: Ingress Intel Total Conversion sei viel besser als die offizielle Intel-Map
Gemeinsam mit Disney bringt Imangi Studios eine neue Version zum Filmstart
"Augmented Reality"-Spiel für Android begeistert trotz noch unfertigem Gameplay schon in der Beta-Phase
Das Smartphone-Spiel ist eine Mischung aus Geocaching, Risiko und Online-Rollenspiel
Patent zeigt neue Version mit AV-Ausgang und neuen Anschlüssen
Haustiersimulator kommt in Farbe, höherer Auflösung und Facebook-Integration
Sony stellt spannende Exklusivtitel für die Handheldkonsole vor
Nutzt neuen Tegra-4-Chip - 5-Zoll-Display mit 720p - Spiele-Streaming vom PC und Steam-Unterstützung
Community-Berichte: Augmented-Reality-Spiel bringt User in brenzlige Situationen
Rockstar veröffentlicht Mobile-Version zum zehnjährigen Jubiläum
Tablets - die Handys der '12er Jahre. Jeder muss nun eben eines rausbringen, bis die für Lau im Supermarkt landen. Dafür stehen aber die anderen Tablet Hersteller in den Startlöchern um Runde Ecken zu bekritteln, oder Funktionalitäten - die es so ja schon gibt und gegen dieses und jenes Patent verstoßen.
Man muss es positiv sehen, je mehr Wettbewerb, desto billiger werden sie. ;-)
"Tablet computing device" und "stationary c.d." lt. specsheet, also nicht viel mehr als ein externes display bzw. remote desktop - analogie zu den "wir gehen in die cloud"-newsitems ganz klar.
man sieht es kommen, die ära der aufgestellten geräte geht dem ende zu....
Intel mit dem HD4000 ist der AMD Fusion Plattform klar unterlegen. Aber wenigstens unterstützt die intel Lösung 16-Farben bei 320x200. Für retro-games ist es also egal was reinkommt, doch liebhaber moderner 3D Grafik werden kaum mit HD4000 zufrieden sein.
hd4000 scheint mir recht gelungen zu sein. und ich bitte sie um entschuldigung sie ausbessern zu müssen. 16 shader einheiten entsprechen nicht der möglichen farb anzahl, sondern, der maximalen parallel laufenden shadern. denk ich. zusätzlich ist dieser chip vollkommen openGL 4.0 und dx 11 fähig. auch openCL was das multiprozessoren coding, sprich parallel ablaufende programme zu entwickeln vereinfachen soll ist mit diesem chip möglich. und endeffekt sind fusion oder die intel lösung vom ergebnis zu bedrachten her ähnlich. fusion klingt "popig" hingen HDXXXX eher etwas technischer oder wissenschaftlicher kling. somit ist a religionsfrage.
Der Grund der gegen Intel spricht ist wohl eher, dass die HD Graphics 4000 mit 22 nm gefertigt werden, das Datenblatt aber von 28 nm spricht.
Auch spricht der Speichertakt ziemlich gegen Intel - die GPU ist in Ivy Bridge integriert und besitzt keine externe Speicheranbindung nebst dem geteilten Memory Controller und das passt nicht ganz zu 795 MHz. Ebenso passt GDDR5 nicht ins Konzept, HD Graphics 4000 nutzt herkömmliches DDR3 (no na, steckt ja in einer APU).
Letzlich bleibt noch ein schwaches Indiz übrig: im Datenblatt stehte "IBM POWER7 [+] Custom [...] GPU by AMD"
Ich weiß nicht, wieviel Bedeutung man dem schenken soll - aber vielleicht hast du ja recht: Intel APU wirds wohl werden ... spricht vieles dafür.
Das NTFS nicht funktioniert, hat wohl eher was aus Sicht des Kopierschutzes zu tun.
Fat 32 unterstützt ja maximal nur 4GB große Dateien.
Ist ja auch bei der PS3 nicht anders (wobei man dort noch argumentieren könnte, das man NTFS aus Lizenzgründen nicht unterstützt).
P.S.: Ist zwar off-Topic aber villeicht interessierts ja die Web-Redaktion.
Im Web und auf den diversen Gamingseiten mehren sich die Meldungen, dass Sony nach 12 Jahren die Produktion der PS2 endgültig einstellt.
Microsoft baut hier sowas ähnliches wie Wii U (bzw. halt eine "Paketlösung" aus Xbox, Tablet und Smartglass. Also eine Basisstation/Console und ein Tablet (welches man möglicherweise auch getrennt von der Basisstation mitnehmen kann). Die SCSI-Platte ist in der Basisstation ("Stationary Computing Device") - das geht aus dem Datenblatt ziemlich eindeutig hervor. 380 W Leistungsaufnahme wären für ein Tablet dann doch etwas krass :)
Ich hätte das Surface RT gar nicht so auf den Markt gebracht, sondern dieses gleich zum Xbox Surface gemacht - dann hätte dies mehr Sinn.
Einerseits klingt es sehr interessant. Andererseits, will man hier noch schnell von Nintendo abkopieren? Das ganze Ding wäre ja dann eigentlich eine mobile Spielkonsole - was ich davon halte, hab ich eh schon oft geschrieben. Da nehme ich lieber ein Phone.
Xbox SmartGlass ist eine tolle Idee und funktionierte bei mir deheim zeitweise gut. Aber leider ruckelte es sehr stark, da meine Verbindung extrem schnell ist (aktuell unter 1 Mbit/sec) .... die Idee super, im Entwicklungsland Österreich aber nicht so gut.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.