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Wien - Anwältin Eva Barki sammelt Unterschriften für eine Beschwerde gegen den ORF. Er berichte aus ihrer Sicht nicht objektiv über Ungarn. (red, DER STANDARD, 7.11.2012)
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Schwester des ORF-Direktors zog in den Nationalrat - "Würde niemals eine Sendung moderieren" - Keine Unvereinbarkeit mit Radiodirektor
Auch künftig am Wochenende zu sehen - 25-jähriges Jubiläum mit Tag der Landesstudios am kommenden Samstag
der understatement of the day. Der film war total und gezielt irreführend. Das schlimmste dabei war, dass ein Österreicher nicht die geringste Chance hatte eigene Meinung zu bilden.
Stellen wir uns vor: für ungarische Zuschauer ein Film über Österreich mit KHG, Hr. Strasser und Hr. Martin Graf gedreht wird. Man könnte -mit geeignetem Schnitt- alles einreden, und die Zuschauer würden natürlich alles glauben: das ist unfair.
Ich habe daher meinen Namen, Adresse, Geburtsdatum, GIS Nummer und Unterschrift an Fr. Barki gesendet, weil ich die Beschwerde unterstützen will.
Ein jeder hat das Recht, andere zu irreführen: ich möchte aber dafür keinen Groschen zahlen.
Ich würde das sehr begrüßen wenn das vor einem Gericht verhandelt wird. Dann wird der ORF nämlich den Wahrheitsbeweis antreten und in breiter Front Zeugen aufmarschieren lassen, die dem Gericht unter Eid berichten, was sich in Ungarn wirklich abspielt. Dann hat es die Frau Anwältin eben im Namen der Republik, was in Ungarn für Zustände herrschen.
wo der Lendvai mit den ihm übergebenen strenggeheimen Dokumenten, anstatt, wie von Bacher angewiesen, mit einem Kamerateam zur Berichterstattung nach Ung. zu fahren, zur Botschaft der Volksrepublik ging, um zur späten Stunde „seine Gesinnungsfreunde" wie Konrad, Kis samt der ganzen Helsinki Komitee für Menschenrechte zu vernadern, sind vorbei.
Auch muss er nicht mehr List und Tücke anwenden um einen Auftritt tschechischer Menschenrechtsaktivisten im orf zu verhindern, wie er selbst es in der u. Botschaft am 10.7.85 berichtete.
Er muss den Chef nicht mehr hintergehen, der emeritierte „Professor“ bekommt heute finanzielle und technische Unterstützung bei der Produktion des propagandistischen Machwerks und Sendezeit für dessen Verbreitung.
ja direkt noch Orban freundlich.
Aber gut, der Standard ist ein Privatunternehmen und da duerfen die Journalisten schreiben, was dem Chef gefaellt. Wobei man das Orban-Bashing einem P. Lendvai natuerlich nicht anschaffen muss.
eines bundeslandes am samstag oder sonntag insgesamt in zumeist einer minute - das wars.
dafür brint er im sommer schon berichte über
das schifahren. also allles bestens oder sehen
einen ungarischen sender?
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