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In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Montafoner Bauern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Tiere. Sie fordern rigorose Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Tuberkulose. Jäger sehen das als Stimmungsmache
Ein neuer "Managementplan" soll künftig in den Bundesländern helfen, Mensch und Raubtier zu schützen
Nach Tirol will auch Vorarlberg Rotwild wegen Tuberkulosegefahr dezimieren
In Dortmund trafen sich zwanzig Herren zum Brunftschreiwettbewerb
Riesige Schwärme der fliegenden Insekten suchen Mittelmeerland heim
Leider wird Palmöl ja immer beliebter, es befindet sich mittlerweile in fast jedem Fertigprodukt.
Man kann da wohl nur seine persönliche Konsequenz ziehen, Firmen anschreiben und/oder Fertigprodukte eher meiden bzw. bewusster mit dem Erwerb dieser umgehen.
Nachdem SPAR die relativ junge Veggie-Linie herausgebracht hatte, habe ich mir einmal erlaubt nachzufragen, warum in dem veganen Chilli unbedingt Palmöl enthalten sein muss. Dies scheint mir keine unersetzbare Zutat zu sein. Wie erwartet habe ich natürlich keine Antwort erhalten. Häufen sich solche Anfragen/Beschwerden, wird das eine oder das andere Unternehmen vielleicht umdenken. Die Masse hat hier natürlich mehr Einfluss als einzelne Personen.
Ich bin ja eigentlich gegen Eingriffe des Staates...
aber wie wäre es mit einer Kennzeichnungspflicht, so eine Art Siegel: "Enthält Palmöl".
Dann würde man eher nicht zu diesen Produkten greifen, und die Produzenten würden "freiwillig" umstellen, um Imageverlust zu vermeiden.
wir haben es uns nun gemütlich eingerichtet, die Lebensmittel wachsen im Supermarktregal und nun dürfen wir mit dem drohenden Zeigefinger auf arme Bauern in Indonesien zeigen, die bloß ums Überleben kämpfen.
Wäre doch interessant, wieviele der hier Empörten auf Lebensraum zugunsten an sich angestammter Tiere verzichten würden, die sich als Nahrungskonkurrenten erweisen?!
..bei der Vorstellung wie oft das Tier leiden musste, ich denke da sind sich hier alle einig. Was mir bei der Diskussion fehlt, was können wir tun, damit wenigsten die Chance bestehe dass solche Vorfälle weniger werden? Hat wer Erfahrungen welche Organisationen untertützenswert sind?
http://orangutan.or.id/
Der Mann war vor ein paar Jahren in Wien, beeindruckend.
Da kann man spenden, spenden und wieder spenden ...
Das erleichtert das Gewissen ungemein
und die Welt ist wieder in Ordnung.
P.S.: Was schwebt Ihnen den so vor?
Ich meine, welchen Betrag würden Sie
denn so locker machen wollen ??
Und daher auch eine ernst gemeinte Antwort:
In einer Welt, in der sich praktisch unser gesammter Kontinent in einer Art kollektiven Nachhaltigkeits-Wahns befindet, in der auf der einen Seite permanent behauptet wird, Menschen müssten verhungern weil die Nahrungsmittel für so viele nicht ausreichten (siehe die entsprechenden Foren!), auf der anderen Seite aber lautstark gefordert wird, beste Lebensmittel zu Autobenzin zu verarbeiten, können Sie praktisch überhaupt nichts mehr tun.
Die Dinge nehmen dann ihren Lauf.
Der Regenwald wird abgeholzt, so oder so, wenn nicht fürs Palmöl, dann eben für etwas anderes.
Wildtiere können auf Dauer nur in Zoos überleben.
Und daher erscheint es mir auch nicht sinnvoll,
zu "spenden". Egal wohin auch immer.
Auch ein grauslicher Fall von Tierquälerei.
http://www.tierschutznews.ch/probleme/... -tode.html
Ich wüsste da eine Organisation die gegen solche Sachen wirklich ankämpft,
http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-me... gsuhr.html
Ich musste mir daß jetzt zweimal durch den Kopf gehen lassen, den Artikel und die Kommentare, und ich denke der da geschossen hat wollte das Tier auf keinen Fall töten, sonst hätte er wohl ein ganz anderes Kaliber gewählt, er wollte es nur verschrecken um sich seiner Nahrungsmittel sicher zu sein, und war sich der Konsequenzen seines Handelns nicht bewusst. Er dachte wohl die Projektile seines Luftgewehr verursachen bei dem Tier einen Schreck und vertreiben es. Er hätte ja auch ein ganz anderes Kaliber wählen können um es mit einem Schuß zu töten, aber das wollte er nicht.
alleine daas man so etwas macht zeigt in welcher welt wir leben. diese welt wird immer verrückter, ich frage mich was geht in einem menschen vor wenn er sich von seinem "freund" mit einer waffe anschiessen lässt????? habt ihr nichts anderes zu tun? perverse säcke...
Nachdem da so viele rote stricherln auf mich einprasseln, als ich ein kleiner junge war, gab ich mal einem Freund von mir die Erlaubnis auf mich zu schiessen mit so einem Luftgewehr, aus ca. 40m Entfernung, ich sah das Projektil quasi "daherfliegen" und dann prallte es an mir ab. Meine einzige Angst wahr das er mich am Auge trifft. Klingt jetzt zwar seltsam aber am Lande mach man halt schon verückte Sachen :)
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