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Wenn bei Google / Android gefeiert wird, stehen allein schon aus Codenamensgründen genügend Süßspeisen zur Auswahl.
Es war eines der heißesten Gerüchte des IT-Sommers des Jahres 2007: Google würde mit einem eigenem Smartphone (dem "Gphone") Apple und dessen iPhone Konkurrenz machen. Doch Google hatte anderes im Sinn: Statt auf ein eigenes Smartphone konzentrierte man sich lieber ganz auf die dafür nötige Softwarebasis.
Am 5. November 2007 war es dann soweit: Das mobile Betriebssystem Android wurde erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Google positionierte sich dabei von Anfang an als eine Art Anti-Apple: Wo Apples iOS vom Start weg proprietär war, setzte Google gleich auf Open Source. Und statt die Entwicklung von Geräten ganz unter eigener Kontrolle zu halten, versammelte man eine Schar von Hardwareherstellern in der "Open Handset Alliance".
Als Ziel definierte man bereits damals, das mobile Web für mehr NutzerInnen zugänglich zu machen, und so ganz neue Anwendungen zu ermöglichen. Eine prinzipielle Ausrichtung, die das Unternehmen seitdem beibehalten hat, wie man immer wieder betont.
Bis das erste Smartphone mit Android tatsächlich auf den Markt kam, sollte es jedoch noch ein Jahr dauern: Das gemeinsam mit HTC entwickelte "T-Mobile G1" kam im Herbst 2008 auf den US-Markt, ab Ende Jänner 2009 war es auch in Österreich erhältlich. Im WebStandard-Test lautet das Fazit, dass es sich dabei um einen "überraschend starken Einstieg in die Android-Welt" handelte, so manches an dem mobilen Betriebssystem aber noch nicht ganz fertig wirkte.
Der Durchbruch von Android im Massenmarkt sollte allerdings anderen Geräten vorbehalten bleiben: Während in den USA das Motorola Droid den ersten großen Boom auslöste, war es in Europa vor allem das HTC Desire, das diese Rolle einnahm. Der Rest ist Geschichte, Android ist längst zum weltweit dominierenden Smartphone-Betriebssystem geworden, und kann nach Startschwierigkeiten mittlerweile auch signifikante Zuwächse im Tablet-Bereich verzeichnen.
Und auch die anfänglichen Träume vom "Gphone" sind auf eine gewisse Weise doch noch Realität geworden: Im Rahmen der Nexus-Reihe gibt es mittlerweile eine Palette an von Google maßgeblich mitgestalteten und vor allem direkt mit Updates belieferten Smartphones und Tablets... (apo, derStandard.at, 06.11.12)
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Ja das waren noch Zeiten als ich vor 4 Jahren mein HTC Magic with Google bekam.
Damals war das "with Google" noch was Wert.
Nämlich garnix^^ merkte da keine Unterschiede.
Trotzdem schaffte man es (per Codeeingabe) ein manuelles Update auf Android 2.2.1 zu erzwingen - kurz bevor ich es 2 Jahre hatte.
Mit Android 1.5 begonnen und bei 1.6 war dann auch eig. schon Schluss.
Schade, das Magic war sonst eh ok.
Danach kam das iPhone 4, das jetzt wieder von einem Android Phone abgelöst werden wird :)
das kann man so nicht sagen, das design von iOS halte ich persönlich für viel schöner als dieses schwarz/türkise futuristische android design. Die Apps laufen auf einen iOS immer noch besser und schöner.
Bei den Features und Möglichkeiten hat Android die nase vorne, ist halt nur die frage ob man das wirklich braucht.. ich könnte auch gut ohne widgets, live hintergründe und dateimanager leben.
Es gibt für und wider. Generell halte ich Android für wesentlich fortschrittlicher: Echtes Multitasking, richtiges Komponenten OS (Launcher, Telefonanwendung, Tastatur usw.) kann ersetzt werden und sind gleichberechtigt im System. Das Intent-Konzept ist fortschrittlich. Das sieht man auch als nicht Techniker. Bestes beispiel ist die neue FB Integration in iOS6. Das musste Apple alles zufuß machen, in Android ruft man einen impliziten Intent auf und das OS shared das unabhängig. Deshalb ging das und noch viel mehr in Android schon immer... Dann die verschiedenen Auflösungen und wie die Layouts skalieren. Bestes Beispiel, beim iPhone 5 hatte man einen schwarzen Balken in den Apps. Da läuft Apple noch ins Nirvana, schwere Designschwäche
Ad Features und Möglichkeiten) Das hängt immer davon ab, welche Features und Möglichkeiten man benötigt. Für mich persönlich sind z.B. die überragenden Audiofähigkeiten von iOS ein ausschlaggebender Grund. Würde ich das nicht brauchen, wäre ich mir nicht mehr so sicher, ob ich iOS oder Android bevorzugen würde.
... eine unübersichtliche Android Baustelle bedienen durfte, sehnt sich wieder nach iOS oder Windows7 od. 8 oder sogar Symbian!!
Irgendwie kann ja kaum eines mehr oder weniger, meistens ist ja nur die Hardware entscheident und die Apps die man bekommt, aber die Ordnung und Übersichtlichkeit ist bei jedem anderem System besser - sage das, obwohl ich auch seit 2 Monaten ein Android Handy nutze; aber nicht mehr lange!
da kann man nur alles gute wünschen...
kann mich jetz noch an mein altes hero erinnern - die hw war zwar nicht sonderlich berauschend, das display zu klein aber trotzdem wars den damaligen konkurrenten locker überlegen... :) (bis zum 2.1er pdate von htc ;D )
Jeder Marktführer und dominierende Player versucht natürlich so lange wie möglich an seinem erfolgreichen Geschäftsmodell festzuhalten und wirft nicht gleich bei der erstbesten Gelegenheit sämtliche langfristigen Strategien über Bord...
Manager sind auch keine Propheten, die die zukünftige Marktentwicklung immer eindeutig abschätzen können und unter Hunderten von Startups die paar nicht floppenden herauslesen können...
Dürfen im Aktionärs-Interesse auch keine zu großen Risiken eingehen und die zur Verfügung stehenden Mittel vorsichtig einsetzen...
Nicht umsonst müssen Investoren auf Dutzende von Startups setzen um dann vielleicht einmal dabei eine Perle einzuheimsen.
Nicht planbar, weil da allzu viele versch. Faktoren mit hereinspielen
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