Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zum Wahkampf-Endspurt hat sich Barack Obama ausgerechnet den Boss Bruce Springsteen geschnappt. Das konnte Chris Rock noch nicht wissen, als er zu seinem Beweis ansetzte, dass Barack Obama der weißeste Präsident sei, den sich ein weißer Amerikaner und eine weiße Amerikanerin nur wünschen können:
Buffy- und Dollhouse-Erfinder Joss Whedon dagegen weist darauf hin, dass auch Mitt Romney keineswegs der ist, der er scheint.
Und dann wäre da noch David Lynch, der auf seine eher kabbalistische Art auch was entdeckt hat, das noch nicht alle bemerkt haben dürften:
"Dear Americans, Republicans, and Democrats Alike,
I am going to vote for re-electing President Obama. I have noticed something in Mitt Romney’s name, which I think speaks to what he is about. If you just rearrange a few letters, Romney becomes R MONEY. I believe Mitt Romney wants to get his Mitts on R Money. He would like to get it and divide it up with his friends, the Big Money Bunch.
I believe he would like to get his Mitts on R Money, R Resources, R Freedoms, and R American Dream. I do not trust Mitt Romney to look after the best interests of 99% of Americans. I think electing Mitt Romney would be a catastrophe for our country—one which would be real difficult to straighten out later. Please do not let Mitt Romney get his Mitts on R Money or R United States of America.
—DAVID LYNCH
Los Angeles, California"
Diese und andere Botschaften pro Obama finden sich auf der Website 90 Days, 90 Reasons. Unter den Unterstützern sind etwa Jesse Eisenberg, John Sayles, Ben Stiller, Miranda July, Anne Hathaway und, mit einer Videobotschaft, Edward Norton und Bennett Miller:
CARGO Film Medien Kultur ist ein Magazin und eine Website. derStandard.at bringt in unregelmäßiger Folge Beiträge aus der Cargo-Redaktion.
CARGO ist eine in Berlin erscheinende Vierteljahreszeitschrift und ein Onlinemagazin zu den Themen Film, Medien und Kultur. derStandard.at/Kultur präsentiert in unregelmäßiger Folge Beiträge von CARGO.
Tipps von Ekkehard Knörer, Bert Rebhandl und Simon Rothöhler
In der Türkei streitet man über eine TV-Mega-Serie zum "prächtigen Jahrhundert" des osmanischen Reiches
Der Komödienproduzent und der Talkshowhost würdigen unter anderem die revolutionäre Wirkung von Steve Martin und Jim Carrey
Meine persönliche Printkrise. Die grundlegende Frage, die sich mit einem PDF-Abo stellt, rührt an das Selbstverständnis der Zeitungen
Jerry Seinfeld hat eine neue Webserie
Jon Hamm und Adam Scott kopieren Simon & Simon. Von Ekkehard Knörer
Am Dienstagabend begann auf der documenta die Non-Stop-Aufführung von Albert Serras mehr als hundertstündigem Film "Three Little Pigs"
30 Rock!
Ich kann nur empfehlen, unbedingt 30 Rock zu schauen. Bös' wie selten. (Die letzte Staffel war Mau, aber diese konnte bisher offenbar aus dem Vollen schöpfen)
"Reginald: Donaghy, still over at NBC with all those communists and homosexuals?
Jack: Reginald I believe you're thinking of the White House."
Tracy: Like any penis, Florida is very complicated.
Ich hätte mich eher über eine Analyse gefreut, warum das so ist, dass in den letzten Jahren unzählige Celebrities vor allem in Amerika ihre Wahlempfehlung öffentlich abgeben, anstatt ein paar virale Videos vorgeknallt zu bekommen. Die Wahl ist doch anonym, und das aus gutem Grund?
Jetzt ist dieser Effekt, der scheinbar vor allem Obama zugute kommt, noch neu, aber bald werden wir von jedem kleinen c-Promi aus der Unterhaltungsindustrie hören, wen wir wählen sollen. Dann wird die Wirkung auch solch geistreicher Beiträge wie Chris Rocks ziemlich abflachen. Vielleicht könnten Sie sich über diese gegenseitige Beeinflussung Gedanken machen. Danke.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.