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Bagdad - Bei einem Autobombenanschlag auf eine Militärbasis im Irak sind am Dienstag mindestens 25 Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Das Fahrzeug sei am Dienstagvormittag in der Stadt Tadshi explodiert, als an den Toren des Stützpunkts mögliche Rekruten anstanden, wie es von Ärzten und aus dem irakischen Innenministerium hieß. Der Anschlag wurde demnach 25 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad verübt.
Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die irakische Armee ist wie andere Sicherheitskräfte des Landes regelmäßig Ziel von Attentaten. Ein Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida hatte sich schon mehrfach zu Angriffen auf Rekrutierungszentren im Irak bekannt. (APA, 6.11.2012)
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Der Irak befindet sich zehn Jahre nach dem Beginn der US-Invasion in einer politischen Krise. Sunnitische Proteste gegen den schiitischen Premier nehmen zu - aber auch die extremistische Gewalt gegen Schiiten
Die von der US Marionette Saudi Arabien gezüchteten Selbstmordattentäter sind einfach unentbehrlich, um die schiitischen Iranfreunde so sanft und streichelweich zu halten, wie es sich der oberste Obama wünscht.
Ein netter Kursus in Realpolitik. Zuerst zerbombe man
den Irak, um die armen unterdrückten Schiiten auf den Thron zu setzen, nur damit diese dann erkennen müssen, dass sie lediglich Nachlaßverwalter eines zerstörten Irak sein dürfen.
Der vom Erben USA beaufsichtigte Nachlaßverwalter wird zur Ordnung, der schönen neuen Weltordnung,
gebombt, wenn er keck wird. Da er oft keck ist, wird er oft gebombt.
Es lebe die Symbiose der islamistischen Selbstmordattentäter und Kehledurchschneider mit dem Imperium.
ich hab mir mal sagen lassen, dass das eine liste von leuten ist die bin laden einmal aus völlig unterschiedlichen gründen aufgesucht haben sollen, nicht zwangslufig um terrorpläne zu schmieden, aber das cia hat diese leute Al-Kaida getauft
und jetzt steht dieses wort als synonym für arabischen terror
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