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Inzing - Die Tiroler Polizei sieht sich mit einem keineswegs alltäglichen Fall konfrontiert: Kampflustige Katzen sollen einen Mann mit Hund und eine Frau in Inzing attackiert haben. Bei den Tieren soll es sich laut Polizei um norwegische Waldkatzen handeln.
Diese seien von beträchtlicher Größe und hätten der Einheimischen Bisswunden zugefügt, erklärte ein Polizeibeamter am Dienstag. Die Frau konnte sich mit zerrissenem Anorak und Jeans zu einer Nachbarin retten.
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Allein die Veröffentlichung dieses Vorfalles in verschiedenen Medien ist eine Zumutung, denn haben wir keine anderen Vorfälle zu berichten? Es gibt leider so viel Leid für Tiere als auch für Menschen wo sich alle Medien verkriechen und nichts schreiben, senden und berichten. Gerade der Tierschutz weltweit ist wie vor 1000 Jahren. Man kann nur alle Bemühungen unterstützen, die eine bessere Tierwelt fördern!
Nur eines sei noch gesagt: Keine Hauskatze hat je einen Menschen getötet, gequält oder eingesperrt! Umgekehrt leider zu viele!
Unsere Wildkatzen und Luchse ausrotten, nun dann wandern eben Norweger ein. Die sind auch ziemlich große Katzen und gedeihen in unseren Wintern prächtig. Und wie man sieht, wild. (Von wegen "Katzen müssen im Haus leben und steriliert gehalten werden", bis M. 19. Jhd. wurden Katzen in Europa gar nicht im Haus gehalten sondern waren wild oder halbzahm. Und leben seit 2 1/2 Jahrtausenden immer noch.)
und bei uns recht teure Rassekatzen. Sie haben einen ausgeprägten Freiheitsdrang, das ist klar. Aber ich bin sicher, dass die überwiegende Mehrzahl (wenn nicht alle) norwegischen Waldkatzen hierzulande sehr wohl "im Haus" leben - inklusive ausgedehten Streifzügen, versteht sich.
Die hier erwähnten haben auch eine Besitzerin, wie man dem Artikel entnehmen kann.
Katzenhass macht Spass!
http://www.youtube.com/watch?v=T... re=related
"Die Frau konnte sich mit zerrissenem Anorak und Jeans zu einer Nachbarin retten" - Na geh, noch ein bisschen mehr dramatisieren geht vielleicht nicht? Eine kleine fiktive Verfolgungsjagd hätte man in dem Artikel schon noch unterbringen können
Um sich die Größe vorzustellen:
http://www.av-londra.de/pics/kit_hef16.jpg
nana, so ein blödsinn aber auch! die norweg. waldkatzen spielen genau so gerne wie alle anderen katzen, weil sie etwas größere und kröftigere bröckerl werden, kann das für mensch etwas unangenehm sein.
aber diese wunderbaren katzis als monster zu bezeichnen, ist einfach vollkommen überzogen und paranoid!
Wilde Katzen und wilde Hunde sollten nicht unterschätzt werden, obwohl natürlich Tiere auch zahm aufwachsen können: Pferde, Füchse, Wildschweine, Meerschweinchen, Katzen, Hunde, Wölfe, Schildkröten bis hin zu Greifvögel und Zwergwalen!
Wilde Katzen können ganz kräftig zubeißen (krankenhausreif) und kratzen!
Ich halte Norweger als Freiläufer seit vielen Jahren. Sie sind keine "Kampfkatzen" - aber sie mögen keine Hunde. Wenn die Kater einen Hund sehen, vor allem im Zentrum ihres Territoriums, flüchten sie nicht sondern greifen an. Durchaus ein begreifliches Verhalten, denn es werden mehr junge Katzen durch Hunde getötet als umgekehrt. Darüber regt sich dann niemand auf. Mir beschert mein "Kampfkater" einen Hundeschi... freien Gehweg seit Jahren. Hoffentlich brauchen wir keinen Katzenführerschein in der Zukunft.
Respekt!
Zu Ihrem Kater: Ich will nicht wissen, wie schwer der ist (in den Büchern steht, die Viecher schaffen bis zu 16 kg), aber so ein majestätischer Felide kann es sich problemlos leisten, sich mit einem Köter anzulegen!
gegen die verletzung der unschuldsvermutung in der schlagzeile:
polizei ermittelt gegen kampflustige norwegische waldkatzen
erstens sind sie nur mutmasslich kampflustig, und zweitens sind noch keine täter verurteilt!
Weiters gehen die Autoren äußerst bedenklich mit Herkunft und Nationalität der Katzen um. Auch ist tatsächlich keine Kausalität zwischen der Verletzungen und dem Dasein diverser Tiere in der Umgebung hergestellt. Die "Verletzen" haben es zudem unterlassen, Anzeige zu erstatten. Das hat erst die Polizei gemacht, nachdem das in irgendeinen Bezirksblattl zu lesen war.
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