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Tokio/Washington - Wegen der exportschädlichen Yen-Stärke und der abnehmenden Nachfrage nach den Kleinwagen des japanischen Autobauers Suzuki wird die amerikanische Tochter Gläubigerschutz beantragen. Sie hat 346 Millionen Dollar Schulden, 173 Millionen davon gegenüber Schwesterfirmen aus der Suzuki-Gruppe.
Der Konzern hält es angesichts der Wechselkursprobleme und mit der eigenen Modellpalette für unmöglich, im amerikanischen Autogeschäft auf Dauer Gewinn zu machen. Stattdessen will sich Suzuki in den Vereinigten Staaten unter anderem auf Motorräder konzentrieren. (APA/Reuters, 6.11.2012)
In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Arbeitsplätze gefährdet
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nachvollziehbar. die usa sind eben kein zukunftsmarkt. im gegensatz zu indien, wo sie ganz vorne dabei sind und etwa die deutschen verkrampft versuchen, reinzukommen.
spannend wird auch zu sehen, wie es auf dauer für mini und den fiat 500 laufen wird.
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