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Wien - Die ÖVP kann sich eine Ausdehnung der Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten auf 10- bis 14-Jährige vorstellen. ÖVP-Chef Vizekanzler Michael Spindelegger und Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bewerteten einen entsprechenden Vorschlag von Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Dienstag vor dem Ministerrat positiv. In der SPÖ gibt es unterschiedliche Meinungen dazu.
Die Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten gilt derzeit für unter 10-Jährige, wird aber bei weitem nicht ausgeschöpft. Mitterlehner hatte im Ö1-"Morgenjournal" vorgeschlagen, dass auch die Kosten für die Nachmittags- und Ferienbetreuung von 10- bis 14-Jährigen abesetzbar sein sollten.
Spindelegger hält das für einen guten Vorschlag, und auch Fekter erklärte, sie sehe die Idee "grundsätzlich positiv". Es habe immer Kritik gegeben, dass auch ein elfjähriges Kind Betreuung brauche. Man werde sich die Sache nun ansehen. Gleichzeitig betonte sie, man müsse auch die Kostenfrage berücksichtigen.
Unterschiedliche Signale kamen von der SPÖ: Alles, was an Lösungen angeboten werde, sei zu begrüßen, sagte Bildungsministerin Claudia Schmied. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist wiederum gegen eine Ausdehnung - sie setze auf Umverteilung. Man solle alle Steuerbegünstigungen radikal kürzen und dafür die Familienbeihilfe kräftig erhöhen.
Die 2009 eingeführte steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten sowie der gleichzeitig geschaffene Kinderfreibetrag von 220 Euro jährlich sollten nach ursprünglicher Planung rund 340 Millionen Euro kosten. Tatsächlich ausgeschöpft wurden für 2010 allerdings nur knapp 113 Millionen Euro.
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hält offensichtlich nicht sehr viel von der ÖVP-Idee einer Ausdehnung der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten auch für 10- bis 14-jährige Kinder. Man habe noch keine Verhandlungen geführt, betonte Faymann am Dienstag im Pressefoyer nach dem Ministerrat. Eher etwas andenken solle man aber bei der Familienbeihilfe, die allen zugutekomme. Auch sprach sich der Kanzler für die Förderung von Sachleistungen aus.
Die FPÖ fordert angesichts der aktuellen Zahlen aus dem Finanzministerium, wonach bis zu 230 Mio. Euro aus dem Bereich der steuerlichen Berücksichtigung von Kindern nicht geltend gemacht wurden, eine sofortige Inflationsanpassung der Familienbeihilfe. Diese sei zuletzt vor über zehn Jahren angehoben worden, kritisierten die Freiheitlichen. (APA, 6.11.2012)
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Ehrlich gesagt wunderts mich nicht, dass das bei weitem nicht ausgeschöpft wird.
Ich würde mich genieren, wenn ich sowas beantragen würde.
Sind doch die eigenen Kinder/Enkel/Nichten/Neffen, was auch immer - das macht man doch gern. Für mich ein völlig falsches Signal, so eine Betreuung "geltend" zu machen, aber vielleicht steh ich mit dieser Meinung auch allein da. Mal schauen :)
z.B. Hort bis 14:00 inkl Mittagessen rund 1400,- im Jahr,
Kindergarten, inkl Essen/Jause 12 x 156,-
Arbeitslose oder frühpensionierte Tanten, etc. haben wir auch nicht gratis zur Verfügung. Und die Großeltern
können aus verschiedenen Gründen nicht helfen.
Bleibt die Leihoma, die einen Nachmittag pro Woche die Kinder übernimmt, damit meine Frau wenigstens einmal pro Woche einen 8 Stunden Bürotag hat.
Die rund 3,200 eur bekam ich letztes Jahr von der Steuer zurück, weil ich vorher über 7.000 ausgegeben hatte. Ich find das nicht ehrrührig.
So wie ich das aus meinem Bekannten-/Verwandtenkreis kenne, fällt doch unter diese Absetzbarkeit etwa auch, dass Onkel, Großmutter, etc. auf die Kinder aufpassen.
Und das finde ich halt schon sehr fragwürdig - das ist ja keine in Form von Geld entlohnenswürdige Leistung, das sollte man doch gern machen ;)
dankt aber auch nicht gerne nach.
Hätte sie gesagt, die Sachleistungen ausbauen (also Kinderbetreuung anbieten, flächendeckend) völlig d'accord. Aber Absetzbarkeit wegnehmen und dafür Familienbeihilfe erweitern? Offinziell ist sie doch rot, nicht schwarz.
Eine Absetzbarkeit von Kosten bei Arbeitnehmern braucht zur Wirkung ein Einkommen in den höheren Progressionsstufen um Vorteile zu bekommen.
Nach dem RH Einkommensbericht sind die höheren Durchschnittseinkommen bei den Beamten und Ruhegenießern. Die liegen um etwa 200% über den Einkommen von Arbeitern und knapp 100% über den Einkommen der Angestellten.
Der dominierende Flügel in der ÖVP ist aber die Gruppe um ÖAAB/GÖD, welche dadurch ja eine neuerliche Bestellung bekommen würden. Diese ÖVP hat also schon wieder die Ambition noch mehr an sich umverteilen zu können. Diese Grausigen meinen wohl unter Leistung die Leistung der Anderen. Die eigene Leistung ist dann die Umverteilung in die eigenen Taschen!
Her mit dem Zaster, her mit der Marie
der Mittelstand eher zu weniger Kindern, als zu mehr animiert wird, obwohl die Männer und Frauen des Mittelstandes noch prinzipiell potent im tirolerischen Sinn sind. Die negative Alterspyramide in Deutschland und Österreich wird aber bereits mittelfristig zu einem Riesenproblem werden., Der GÖD Beamte bekommt maximal 1 Kind und das ist oft ein Unfall und er denkt soweit nachhaltig und zukunftsorientiert damit er noch in den fürstlichen Ruhengenuß der erhabenen Staatlichkeit in der Pension hinein fällt. Viele im Netz, die Kleinunternehmer, Bauern, Arbeiter, Handwerker und sonstiges gemeines Volk sind, haben eine midterm point of view, die sie noch an die Situation ihrer Kinder und Enkelkinder denken lässt.
und das hatte mehrere Ursachen:
1.) Ich hatte im selben Jahr thermisch saniert oder brauchte eine Zahnkrone und das bei einem Bruttogehalt von 3000€ - 4000€. Wahrscheinlich falle ich in dieser Kategorie zwar in die Gruppe der LeistungsTRÄGER, denn ab 4000€ Brutto fällt der gedeckelte ASVG der SozVers. weg, aber die Angestellten und Beamten mit Bruttoverdienst >4000€ gehören scheinbar zu Kernklientel der ÖVP.
2.) Ich war 1 Monat arbeitslos, 2 auf Werkvertrag beschäftigt und den Rest angestellt mit nicht so hohen Einkommen (2500€ - 3000€)
3.) Jetzt auch als EPU habe ich unterschiedliche Geschäftsjahresbilanzen und im guten Jahr kann ich absetzen, im schlechteren aber nicht!
und das hatte mehrere Ursachen:
1.) Ich hatte im selben Jahr thermisch saniert oder brauchte eine Zahnkrone und das bei einem Bruttogehalt von 3000€ - 4000€. Wahrscheinlich falle ich in dieser Kategorie zwar in die Gruppe der LeistungsTRÄGER, denn ab 4000€ Brutto fällt der gedeckelte ASVG der SozVers. weg, aber die Angestellten und Beamten mit Bruttoverdienst >4000€ gehören scheinbar zu Kernklientel der ÖVP.
2.) Ich war 1 Monat arbeitslos, 2 auf Werkvertrag beschäftigt und den Rest angestellt mit nicht so hohen Einkommen (2500€ - 3000€)
3.) Jetzt auch als EPU habe ich unterschiedliche Geschäftsjahresbilanzen und im guten Jahr kann ich absetzen, im schlechteren aber nicht!
Dieser Abzug deren Bruttoentlohnungen ist doch nur ein Durchlaufposten.
Und, es ja vor allem nur noch das GÖD Klientel, welches im Durchschnitt Jahrebruttoentlohnungen von über 35.000.- EUR hat.
Daher kommt diese Regelung, bei Betrachtung der Berufsgruppen und deren Durchschnittsentlohnungen, vor allem den Beamten zu Gute. Alles Andere ist eine Falschdarstellung.
http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d1... dolter.pdf
Schluss mit Kaputtsparen Öffentlicher Dienste
http://www.oegb.at/servlet/C... 0997651626
Jede zweite Neuzulassung ein Dienstauto und viele davon stammen aus dem Öffentlichen Dienst:
http://salzburg.orf.at/news/stor... s/2554370/
400.000 Euro Verlust beim Lebenseinkommen der Lehrer:
http://diepresse.com/home/bild... ienstrecht
So moderne Dienstleister:
http://www.bka.gv.at/DocView.a... obId=48959
Verwaltung nicht als Sanierungsfall betrachten:
http://www.behoerdenspiegel.at/?p=1122
unsinn. das ist kein durchlaufposten, sondern die erhalten ein gehalt für ihre leistung und müssen dies versteuern.
wenn ich die zahlen noch richtig im kopf habe: median einkommen de männlichen angestellten: 44.000 im jahr, medianeinkommen der männlichen beamten 43.000 im jahr, medianeinkommen der weiblichen beamtinnen 41.000, medianeinkommen der weiblichen angestellten 28.000.
Alle Bezüge von Beamten, öff. Bediensteten, kommen durch die Umverteilung von Zwangsabgaben der Menschen der Realwirtschaft.
Die Gebietskörperschaften haben ja keine Einnahmen durch eigene Leistungen, die werden fast vollständig durch Umverteilung der Leistungen der Anderen, der Mitmenschen, finanziert.
Es ist also so, dass sämtliche Bezüge von den Mitmenschen geliefert werden müssen, also auch der Teil, welchen die Beamten dann ins Budget zurückfließen lassen.
Dieser "Steuerleistung" der öB steht also keine Leistung der öB gegenüber, nur eine Leistung der Anderen.
Die Leistungen von Polizei, Justiz, Bildung und Verwaltung sind nachweislich real nicht vorhanden!, kein Nutzen für die Gesellschaft. Die Daten sind eindeutig.
wenn viele überzahlte BeamtInnen mit fürstlichen Ruhegenüssen ein Volk verwalten, dessen realwirtschaftliche Leistungskraft immer weiter sinkt und das zu wenig Nachkommen animiert wird?
http://blog.area23.at/
wenn viele überzahlte BeamtInnen mit fürstlichen Ruhegenüssen ein Volk verwaltet, dessen realwirtschaftliche Leistungskraft immer weiter sinkt und dass zu wenig Nachkommen animiert wird?
(Unter Betrachtung der Tatsache, dass wir seit dem Ende von Bretton Woods ein dynamisches Wechselkurssystem haben, dass die Währungsstärke fast ausschließlich mit der Realwirtschaftskraft eines Landes oder der Union bewertet!)
bald 90% Staatsschulden
ineffiziente Prozesse
ineffiziente teilweise beliebige Justiz
hohes Maß an Korruption
Bevorzugen durch Geschenkverteilen an die eigene hochstaatliche Beamtenklientel
keine Realwirtschaftliche, sondern reine Verwaltungsleistung, die wenig im Sinne des Volkes und der Republik, sowie der nachfolgenden Generation geleistet wird.
Schäden durch Selbstbereicherung und weitere aktive Schädigungen (mit hohen Beamtengehalt in Zockerklubs gegen die europäische Realwirtschaft agieren)
=================================
mehr Schaden als Leistungen für die Republik
nur wird niemand daran interessiert sein.
Aber mir egal, denn es gilt:
Wo nichts ist, hat der Kaiser sein recht verloren.
Wenn der Rechtsstaat zu sehr von Lobbyisten ausgehöhlt wird, dann kommt unweigerlich der Zeitpunkt, wo viele Lobbyisten zu merken beginnen, dass ein funktionierender Rechtsstaat für jedermann doch gewisse Vorteile eigentlich auch für sie (die Lobbyisten) gehabt hätte ;)
Die mittel- und langfristigen Auswirkungen des Wahnsinns auf die Gesellschaft spielen auch keine Rolle.
Sogar die Tatsache, dass die Irren die eigene Existenz damit vernichten, die eigenen Ruhegenussunrechte!, spielt keine Rolle.
Es geht doch den Parteien, den Interessengruppen, welche die Macht der Gesetzgebung in Österreich haben, nur um die Maximierung der Umverteilung in die eigenen Hoheitsgebiete und damit in die eigenen Taschen.
Wenn man die Lebensläufe der Parlamentarieren gelesen hat, dann fällt auch sofort der Groschen. Es ist eine Gesetzgebung von Lobbyisten für Lobbyisten aber keine Gesetzgebung für Ö und die Österreicher.
Es sind die Intressensvertreter aus den geschützten Bereichen, welche sich Ö untertan machten.
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