Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Vibrationen am Nacken und ein Display am Ärmel: So sieht der Prototyp für die Kommunikations-Jacke aus
Studenten der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie haben laut Mashable eine Jacke entwickelt, die vor allem für Einsatzkräfte interessant sein könnte und deren Kommunikation erleichtern soll.
Das Zusammenspiel von Einsatzkräften während einer Extremsituation ist von der Kommunikation der einzelnen Personen stark abhängig. Mit einer Jacke soll die Kommunikation untereinander verbessert werden, zumal sie nicht abhängig ist von externen Geräten wie Smartphones. Telefone sind nicht die optimale Lösung, da sie mit mindestens einer Hand bedient werden müssen und somit teilweise bei der Arbeit behindern.
Die Idee war es, ein Gerät zu entwickeln, das ein sehr simples Interface hat. Der Prototyp der Jacke enthält ein kleines Display am Ärmel, das via Bluetooth mit einem Android-Smartphone kommunizieren kann. Dahinter steckt der Open-Source-Microcontroller Arduino. Beim Einlangen von Nachrichten vibriert der Kragen der Jacke, sodass man gleich aufmerksam wird. Die Nachricht ist dann auf dem Display ablesbar, Texte können diktiert werden. Laut Alpha Galileo, einem "unabhängigen Forschungsnachrichtenportal", kann die Jacke auch mit Facebook kommunizieren. (red, derStandard.at, 6.11.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Ein neuer Trend geistert durch das Internet: Die Katze als Bart vor dem (halben) Gesicht
Webby Award für Steve Wilhite, der das Bildformat 1987 entwickelte
Zum 150. Geburtstag der "Tube" - keine Bilddateien enthalten
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Abschiedssong "Clouds" wurde auf Youtube mehr als vier Millionen mal aufgerufen
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
Die kleinen Kästen sollen die nächste industrielle Revolution einleiten - Architekten und Designer bedienen sich der Technik schon länger
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
... tolle Postings wie "bin gerade bei einem brennenden Autowr..." wären aber schon super.
Im Ernst: den letzten Satz deute ich fast schon als einen Hinweis darauf, das es auch bei "derstandard.at" doch nicht so weit her ist mit der Trennung von Content- und Anzeigen/Linkverkaufs-Redaktion!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.