Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Jerusalem/Teheran - Israel ist nach Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu auf einen Angriff auf iranische Atomanlagen vorbereitet. Sollte ein solcher Angriff notwendig werden, sei er dazu bereit, sagte Netanyahu in einem am Montag ausgestrahlten Interview mit dem israelischen Fernsehsender 2. "Ich bin natürlich bereit, den Knopf zu drücken, falls nötig", sagte der Regierungschef. Zwar hoffe er, dass ein Angriff vermieden werden könne, sollte es aber "keinen anderen Weg geben", sei Israel vorbereitet.
Netanyahu äußerte sich am Vortag der US-Präsidentschaftswahl. Zwar schlossen auch die USA einen militärischen Angriff als letztes Mittel gegen den Iran nicht aus, US-Präsident Barack Obama drängte Israel aber bisher zur Zurückhaltung.
Am Sonntag hatte der TV-Sender berichtet, Netanyahu und Verteidigungsminister Ehud Barak hätten bereits im Jahr 2010 den Streitkräften den Befehl erteilt, einen Angriff auf iranische Atomanlagen vorzubereiten. Die Anordnung sei schließlich aber zurückgenommen worden, weil sich der damalige Generalstabschef Gabi Ashkenazi und der damalige Chef des Auslandsgeheimdienstes Mossad, Meir Dagan, dagegen gestellt hätten.
Israel und westliche Staaten verdächtigen den Iran, heimlich an der Herstellung von Atomwaffen zu arbeiten. Israel sieht dadurch seine Existenz bedroht. Der Iran bestreitet die Vorwürfe. (APA, 6.11.2012)
Iran wartet auf Khameneis Reaktion zum Wahlausschluss des Ex-Präsidenten
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Expräsidenten Khatami und Rafsanjani wollen in den nächsten Tagen über Kandidatur entscheiden
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
Irgendwie ist es auch nicht weniger beunruhigend, dasz Israel die Bombe hat, als wenn der Iran sie hätte.
In so einem Kontext darf das Wort "natürlich" niemals enthalten sein. Für mich macht das den gefühlten Unterschied zwischen Rationalität und Wahnsinn aus.
Das einzige, was man mit einer Rakete verschiessen sollte, sind die iranischen und israelischen Kriegstreiber.
hier
http://german.irib.ir/nachrichten/nahost
könntet Ihr die hochoffizielle und autorisierte deutsche Übersetzung (also von Übersetzungsfehlern frei) der Einstellung des Irans zu I. lesen.
Warum tut Ihr das nicht?
Eine interessante Doku über Israel und Antisemitismus. Ist übrigens von einem Israeli. Besonders schlimm finde ich die Gehirnwäsche an den Schülern vom Geheimdienstmann. Da wundert man sich echt nicht daß dort andauernd nur solche Irren wie Netanjahu gewählt werden.
http://www.youtube.com/watch?v=KDCrMlgzSIY
Netanyahu kann so vile drücken, wie er will passiert nichts, Das militär verweigert ihm die Gefolgsachft.
ein typisches bspl von Subordination.
Israel Regierung hat keine Authorität und militär und Geheimdienst machen was sie wollen.
mit so eine undisziplinierte truppe , hat Isreal keine chance gegen Iran
naja, gegen notwehr gibts laut oesterreichischen recht keine notwehr. das ist zwar in der konkreten situation egal, aber von der argumentation her interessant.
wie schaut es aus:
bedroht israel den iran?
bedroht israel irgendwem?
im grossen und ganzen wollen die nur ihre ruh haben.
einer der 1001 gruende warum ich islamophob bin.
"bedroht israel den iran?" - pausenlos eigentlich, und zwar nicht nur durch Worte. Wissenschaftler werden der Reihe nach getötet, Anlagen werden sabotiert ... und noch einiges mehr.
"bedroht israel irgendwem?" - sollten wir mal die Nachbarn Israels fragen
"im grossen und ganzen wollen die nur ihre ruh haben." .. und das Land der Nachbarn, das Wasser der Nachbarn, dann nochmal das Land der Nachbarn und schließlich das Land der Nachbarn.
ein paar der 1000 Gründe, warum ich gegen diese verbrecherische Bande von Politikern und Militärs bin, die in Israel an der Macht sind.
Gerüchtehalber findet andernorts grad Interessanteres statt.
Dass sich Israel und der Iran nicht mögen, hat jetzt auch nicht mehr DEN Sensationswert.
Nächste Woche erklärt wieder irgendein iranischer General, wie furchtbar sie die Zionisten verprügeln würden, wenn ...
Und die Woche drauf rasselt wieder wer in Israel mit dem Säbel.
From a suspected Israeli airstrike in Sudan to cyber warfare in the Gulf and a drone shot down over Israel, the largely hidden war between Iran and its foes seems heating up and spreading. ...
http://worldnews.nbcnews.com/_news/201... ts-up?lite
Ich bin jederzeit bereit per Befehl und Knopfdruck Abertausende Menschenleben auszulöschen und auch die eigenen Landsleute, die Israelis in Gefahren zu bringen:
a.) in einen Krieg mit dem Iran, den niemand braucht, außer ein alternder Politiker
b.) die radioaktive Wolke, die auch vor Israel nicht halt macht und last but not least:
c.) welche Motivation hätte der Iran dann noch nichts dergleichen in Israel zu machen, dort AKW`s in die Luft zu jagen?
Die Gefahr für den Frieden geht also nur von Politikern und deren Hinterleuten wie Netanyhu aus, nicht vom Iran, denn der Iran hat schon sehr, sehr lange kein Land mehr angegriffen...
Die Israelis sollten sich also von solchen Gestalten in der Politik lösen, sonst wirds irgendwann Krieg geben.
und was war mit dem Golfkrieg? (OK! Den begann Saddam, aber die Mullahs wollten den Spiess umdrehen)
Was ist mit der Hisbollah im Libanon, die sogar Präsidenten wegmordet?
Was ist mit der eindeutigen Parteinahme FÜR Assad in Syrien?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.