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Madrid - Die EU-Kommission erwartet für Spanien für 2013 BIP-Rückgang um 1,5 Prozent, berichtete die Tageszeitung "El Pais" unter Berufung auf den ihr vorliegenden Entwurf der Brüsseler Behörde. Die Regierung geht nur von einem Minus von 0,5 Prozent aus.
Für dieses Jahr rechnet die Kommission mit minus 1,6 Prozent. Erst 2014 soll die Rezession in der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone enden. Dann wird ein Wachstum von 0,5 Prozent erwartet.
Wegen der anhaltenden Rezession dürfte auch das Loch im Staatshaushalt größer ausfallen. Die EU-Kommission rechnet dem Zeitungsbericht nach mit einem Defizit von acht Prozent für dieses Jahr und sechs Prozent für 2013 sowie 5,8 Prozent für 2014. Die Regierung ist mit 7,3 und 4,5 sowie 2,8 Prozent deutlich optimistischer. (APA/Reuters, 6.11.2012)
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Die Brüssler sind mit ihren Prognosen immer daneben gelegen, ausser bei der Krümmung der Gurken!
Die Arbeitslosigkeit der Jugend und im Allgemeinen, so wie die täglich stattfindenden Protestkundgebungen und ihre zerstörerische Gewalt, werden dafür sorgen dass es schneller geht!
Natürlich betrifft das auch Spanien und Italien, aber dann ist schon Frankreich an der Reihe, wir aber sind irgendwo mitten drinnen, die Ö-Volksbanken werden dann das Startsignal geben!
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