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vergrößern 600x383So selten, dass es kein Foto von ihm gibt: Der Camperdown-Wal sieht fast gleich aus wie der Bahamonde-Schnabelwal.
Auckland/Wien - Die Tierart ist immerhin mehr als fünf Meter lang und kaum zu übersehen - könnte man meinen. Doch die äußerst rare Existenz des Bahamonde-Schnabelwal weist einmal mehr darauf hin, wie wenig wir darüber Bescheid wissen, was in den Tiefen der Ozeane so alles schwimmt. Tatsächlich dürfte Mesoplodon traversii jener Großsäuger auf unserem Planeten sein, über den wir am allerwenigsten wissen.
Der ersten Anhaltspunkt dafür, dass diese Walart existieren könnte, stammt aus dem Jahr 1872, als man auf Pitt Island (bei Neuseeland) einen Kieferteil fand. Seitdem gab es zwei Schädelfunde auf der zu Chile gehörigen Insel Robinsón Crusoe und auf einem weiteren neuseeländischen Eiland. DNA-Analysen der 1986 gefundenen Knochen ergaben, dass es sich um eine eigene Art von Schnabelwal handeln müsse, der zwar ganz ähnlich wie der Camperdown-Wal aussieht - aber eben doch kein Camperdown-Wal ist.
Die Experten tauften die neue Spezies Bahamonde-Schnabelwal und wussten bis vor kurzem außer über die Schädelform und die Zahnanatomie so gut wie nichts über die Walart. Das hat sich nun ein wenig geändert, wie Forscher um Rochelle Constantine von der Universität Auckland im Fachblatt Current Biology berichten. Die Biologen hatten DNA-Proben zweier vermeintlicher Caperdown-Wale genommen, die im Dezember 2010 am Opapa-Strand in Neuseeland gestrandet waren und dort starben.
Vierter Existenz-Beweis
Die Tiere erwiesen sich als Bahamonde-Schnabelwale, und damit gab es nach 140 Jahren den erst vierten aber immerhin konkretesten Beweis für die Existenz der Walart, deren Verbreitungsgebiet auf den südlichen Pazifik beschränkt sein dürfte. Die Forscher um Constantine legen nun die bis dato genaueste Beschreibung des wohl seltensten Wals des Planeten vor. Über die Lebensweise des Tiers weiß man allerdings nach wie vor nichts, da es noch nie lebend gesichtet wurde. Und die Forscher geben auch zu, keine Ahnung zu haben, warum die Tiere gar so selten sind. (Klaus Taschwer, DER STANDARD, 06.11.2012)
Abstract
Current Biology: The world’s rarest whale
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http://www.sueddeutsche.de/wissen/me... -1.1514977
Hier findet man ein angeblich echtes Foto eines Bahamonde-Schnabelwals.
(z.B. http://www.guardian.co.uk/science/g... 2/nov/06/1 ), hat eben die Photos des NZ Dept. of Conservation gefunden, anders als der Standard, der sich halt mit einem Photo von “sowas Ähnlichem” zufriedengibt.
da weltweit fast alle Populationen von Fröschen und Kröten dahingerafft werden und aussterben, bitte ich sie auch diese zu kosten.
die Wahrscheinlichkeit das sie einen giftigen erwischen ist sehr hoch und das wäre eine sehr gute Entwicklung für die Menschheit
Damit schaffen Sie es nicht einmal bis in die Kategorie "Troll-posting"
Außerdem wurde Analoges zu diversen, ähnlichen Themen schon unzählige male von anderen Postern abgesetzt.
Man kann Ihrem posting also nicht einmal ein gewisses Maß an Originaltät zuweisen.
Es ist schlicht und einfach nur
LANGWEILIG!
kein vegetarierartikel ohne "mmm schweinsbraterl". kein hundeartikel ohne den hinweis das man sie auch essen kann und so weiter und so fort.
die halten sowas halt fuer lustig und wollen die allgemeinheit mit dem kroneniveau belaestigen.
und wenn er es wirklich wissen wollte haette er sich informieren koennen, wale schmecken nicht besonders darum sind sie auch japan zb. nicht wirklich der verkaufsschlager.
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