Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Ruhe vor dem Sturm: Der expressive Saxofonist Peter Brötzmann.
Man erinnert sich an Konzerte in der Jazzgalerie Nickelsdorf, da spielte Peter Brötzmann, wie er eben so spielt, also insistent und energisch. Und es begab sich, dass der eine oder andere US-Kollege, der sich auf der Bühne eingefunden hatte, angesichts von so viel Expression quasi kapitulierend das Spielfeld räumte. Man muss eben auch bei Sessionsituationen damit rechnen, dass Brötzmann er selbst bleibt.
Tatsächlich ist der Mann aus Remscheid (Jahrgang 1941) schon seit einigen Jahrzehnten ungebrochen er selbst. Und das heißt: Jene aus den USA kommende Spielweise des Free Jazz, bei der alle melodischen, tonal-harmonischen, rhythmischen und formalen Regeln zugunsten eines spontanen, zumeist expressiven Ausdrucks zurücktraten, hat in Brötzmann einen fulminanten, konsequenten europäischen Vertreter mit gehörigem Eigenprofil gefunden. Es gibt in der Szene auch einen Begriff, der diese Art des Spielens einfängt - "brötzen" nämlich.
Peter Brötzmann ist jedenfalls wieder im Lande, und er spielt im Martinschlössl an zwei Tagen. Am Dienstag hört man ihn in der vollen Besetzung seines Tentets (unter anderem mit Mats Gustafsson und Ken Vandermark). Am Mittwoch präsentiert man dann in vier Sets verschiedenste Konstellationen, wobei im vierten Set ein speziell zusammengestelltes neues Sextett zu hören sein wird. Weltpremiere also. (Ljubiša Tošic, DER STANDARD, 6.11.2012)
6. (20.30) und 7.11. (19.30) Martinschlössl, 18., Martinstr. 18, 0699/15 41 09 41
Emmelie de Forest überzeugt das Publikum mit "Only Teardrops" - Aserbaidschan und Ukraine auf den Plätzen zwei und drei - derStandard.at kommentierte live
George Harrison und John Lennon spielten in den 1960er Jahren auf der VOX Gitarre - Käufer nicht bekannt
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Die New Yorker Philharmoniker mit Dirigent Alan Gilbert
Der Berliner Technoveteran Westbam feiert auf "Götterstraße" sein Berufsjubiläum mit Stargästen wie Iggy Pop
Dealer touren durch Österreich
Neue Alben von Savages, Iggy and the Stooges, Phoenix und Francis International Airport
Wert im sechsstelligen Bereich, Hintergründe unklar
40 Live-Acts, mehr als 100 DJ-Sets und Vorträge der internationalen Club-Szene von 29. Mai bis 2. Juni
Die definitive US-Underground-Band Black Flag hat sich (nach fast dreißig Jahren) neu formiert. Am Montag spielt sie in der Arena in Wien
Zwei Wochen vor dem Sommernachtskonzert in Schönbrunn: Lorin Maazel gastierte mit den Münchner Philharmonikern in Wien
Beginnend mit einem dreitägigen Fest zu Pfingsten wartet ein Biohof am Wiener Stadtrand bis Oktober an einem Samstag im Monat mit Roots-Music-Konzerten auf
Die Wiener Akademische Philharmonie gastiert am 9. Juni mit prominenten ehemaligen Mitgliedern im Wiener Konzerthaus
Schrieb die Musik zur Amtseinführung Kennedys und zur 200-Jahr-Feier der USA
Ein kleines Wunder: Geigenweltstar Midori kommt zu Kurs und Konzerten in den Wiener Ehrbarsaal - Ein Gespräch mit Veranstalter Clemens Horvat über 15 Jahre Stadtinitiative Wien
Klangvielfalt aus Barock und Mittelalter bis Sonntag in Feldkirchen in Kärnten
Der amerikanische Produzent Steve Albini ist mit seiner Band Shellac wieder auf Tour - Am Sonntag gastiert diese in der Wiener Arena
Lettischer Dirigent tritt Nachfolge von James Levine an
Christiane Rösinger erzählt in "Berlin - Baku" von einem nicht besonders aufregenden Road-Trip zum Song Contest nach Aserbaidschan
Entspannte Atmosphäre und gute Akustik in Oberösterreich
Neuer Sound auf "Modern Vampires Of The City" laut Sänger Ezra Koenig "wie dunkle Schokolade"
Arcadi Volodos mit Werken von Schubert, Schumann und Brahms im Konzerthaus
Marino Formenti ist nicht nur ein profilierter Interpret zeitgenössischer Musik, sondern auch Festivalleiter und kreativer Entwickler ungewöhnlicher Projekte
Orchestre National de France im Wiener Musikverein
Die kultisch verehrte Band The Melvins kommt nach Wien. In der Arena geben sie an zwei Abenden vier ihrer wichtigsten Alben zum Besten
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.