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Googles Nexus 4 - zu äußerst unterschiedlichen Preisen vertrieben.

Die ersten Besprechungen von Googles neuem Smartphone Nexus 4 lesen sich beinahe durchgehend positiv: Abgesehen vom fehlenden LTE-Support gibt es fast nur Bestnoten, vor allem der niedrige Verkaufspreis sorgt allerorten für Verblüffung. Gerade einmal 299 US-Dollar bzw. Euro verlangt Google in seinem eigenen Play Store für die kleinere Variante des Geräts - und damit deutlich weniger als die Konkurrenz für ihre aktuellen Top-Geräte.
Ein Preis, der allerdings für weite Teile der Welt Illusion bleiben soll, so zumindest sieht es der Hardwarehersteller LG vor - und zieht damit nun den Ärger der KonsumentInnen auf sich. Jenseits des - in nur wenigen Ländern verfügbaren - Play Store veranschlagt man nämlich einen wahrlich deftigen Preisaufschlag: Die 16-GByte-Ausführung des Nexus 4 soll - wie der WebStandard bereits vor einigen Tagen berichtete - in Österreich um einen Listenpreis von 549 Euro angeboten werden - und damit um satte 200 Euro mehr als im deutschen Play Store.
Dabei ist hier noch nicht einmal das Ende der Fahnenstange der kreativen Preispolitik erreicht: In manch anderen Ländern werden sogar 599 Euro veranschlagt, wie bei The Next Web nachzulesen ist. Interessanterweise scheint man diesen Ansatz selbst in Ländern, in denen der Geräteverkauf über den Play Store möglich ist, zu verfolgen - mit nachhaltigen Konsequenzen.
Die spanische Abteilung des Online-Händlers "Phone House" verkündet nun auf seiner Webpage, dass man das Nexus 4 nicht verkaufen werde, da LG einen Verkaufspreis von 599 Euro vorgeschlagen habe. Angesichts dessen, dass das exakt selbe Gerät im spanischen Play Store 250 Euro weniger koste, mache der Verkauf schlicht keinen Sinn.
Gegenüber dem WebStandard erklärte LG in der Vorwoche den Aufschlag durch Händler-Margen, die beim direkten Online-Verkauf von Google nicht anfallen würden. Auch "Vertrieb, Logistik und Personalkosten" gab man als Argument für den signifikanten Preisunterschied an.
Abzuwarten bleibt natürlich, wie lange der Listenpreis für das "frei" gekauften Nexus 4 in den einzelnen Ländern hält. So listen etwa erste Händler, die auch nach Österreich liefern, das Nexus 4 mit 16 GByte bereits um 399 Euro. Das liegt zwar noch immer 50 Euro über dem Play-Store-Preis, aber doch deutlich unter dem offiziellen Listenpreis von LG. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 5.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Auch restliche Hardware soll Upgrade erhalten - Preis bleibt gleich
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Die Nexus Reviews kann ich nicht mehr ernst nehmen.
Das Galaxy Nexus wurde in den Himmel gelobt, v.a das Display.
Dann kaufe ich mir das und merke, dass man in der Sonne nix erkennt. Googlen ergibt, dass der Bildschirm gerade mal die Hälfte der Helligkeit des alten iPhones schafft und auf maximaler Einstellung Akku ohne Ende frisst. Von völlig verfälschten Farben mal abgesehen..
Nun wurde das Nexus 4 in den Himmel gelobt, als neue Referenz etc. bezeichnet. Und was hört man nun?
Dass der Akku gerade mal halb so lange wie beim iPhone durchhält (und den leert man ohne grosse Probleme an einem Tag).
Was soll das?
Testen diese Journalisten auch mal richtig oder wird da nur im dunkeln Zimmer mit angestecktem Netzteil rumgespielt?
problem?
es kommt hier zu einer kuesnstlichen verknappung des marktes. Bei Anbieter X sehr teuer, aber sofort lieferbar, bei Anbieter Y guenstig, aber nicht lieferbar. Zumindest nur ueber Eigenimport oder Haendlern.
Also was wird passieren: viele Menschen "holen" sich das Handy ueber Importe, und prahlen dann damit, es 200 guenstiger erhalten zu haben.
:-)
Wenn ich auf "Jetzt Vorbestellen" klicke, muss ich mir einen deutschen Markt aussuchen (ich wählte München-Aubing). Nun muss ich nach einem Klick auf "Weiter" muss ich eine Rechnungsadresse angeben, als Land ist Deutschland voreingestellt und das Formlarfeld ist nicht bearbeitbar. WTF!!
In den AGB ist Auslandslieferungen explizit vorgesehen. "Lieferungen in das Ausland erfolgen gegen Auslandsnachnahme."
So: Gibt es vielleicht andere Möglichkeiten etwas online aus MediaMarkt.de zu bestellen, ohne das ich einen deutschen Markt und eine deutsche Rechnungsadresse brauche?
Geizhals.at listet schon mehrere Versandhändler in Deutschland. Das wird schon werden.
Ein Saturn-Verkäufer meinte, dass das N4 in absehbarer Zeit nicht angeboten wird, da sie die UVP nicht merklich unterschreiten können und sich daher wenig Geschäft mit dem N4 versprechen. Es sei erwähnt, dass ich natürlich nicht weiß, wie qualifiziert der Verkäufer war.
Die ersten die die Preise dumpen. Jetzt verdienen die anderen mal nicht so viel drauf. Soll der Saturn scheißen gehn, bei denen kauf ich sowieso nichts. Andere sollten das auch machen. Man stelle sich vor, High End Smartphones wie das Iphone, SGS3, HTC one bekommt man ab jetzt für 350€:-) Schon klar, google will über den Playstore verdienen, aber Apple verdient über den iTunes und massig über die Hardware.
kann ich mir das ohne probleme in passau abholen?
wäre dies auch möglich, wenns hierzulande um 200€ teurer ist/wäre?
ich frag nur, weil ich irendwo gelesen habe, dass es nur via google playstore erhältlich ist und ich eine deutsche adresse brauche, um es in d kaufen zu können...
SGS 3 interessiert keinen wenns Ihnen mal den Akku vom Galaxy Note 2 anschauen.
Und das hat ein Riesendisplay.
UND JA richtig: der Akku hat 3100mAh oder sowas nur das interessiert mich als User nicht.
Ich schalte das ein und will, dass es solang wie möglich läuft. Und wenn sie nen 4000mAh Akku verbauen, dann sollen sie das auch tun. Wenns finster is weil Saft weg kann das Smartphone noch so super stark und ein reines Android drauf haben.
Da geht derwegen nix!!
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