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vergrößern 660x500Das Produkt weist "teilweise Verklumpungen" auf.
Die deutsche Firma Hipp ruft ein Produkt ihrer Serie "Hipp Baby Biomenü" zurück. Es handelt sich um die Sorte "Gemüseallerlei mit Mini-Pasta und zartem Bio-Rind" im 2-x-190-Gramm-Becher, Charge L125192, Mindesthaltbarkeitsdatum 27.5.2013, Artikelnummer 9930.
"In der Charge wurden teilweise Verklumpungen der im Produkt enthaltenen Nudeln festgestellt", berichtete die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).
Das Produkt wird für Säuglinge ab dem sechsten Monat empfohlen. "In diesem Alter können solche Verklumpungen bei den Säuglingen Schluckprobleme verursachen. Im schlimmsten Fall kann ein Klumpen im Rachen stecken bleiben", so die AGES. (red, derStandard.at, 5.11.2012)
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empfiehlt:
Warmes Filet von der Räucherforelle auf Carpacchio von Roter Beete an Wasabi-Schaum und Beluga- Kaviar - gut püriert und lauwarm, im Glas serviert.
Jaqueline isst gerne die Alete Tournedos vom Kalb - und Rinderfilet mit Zwiebelkruste auf Bordeaux-Jus, an Steinpilzragout und Spargel-Kerbelflan mit Rosa Pfeffer
..aber damit kannst den Benedikt jagen..
nur auf aufgeschäumte Champagnier-Entenstopfleber auf Brioche als Amuse Geule sind beide ganz wild..
Auf dem Etikett von Fertigprodukten steht dann Saccharose, Maltose, Glucosesirup, Hexose, Instantzucker, Invertzucker, Kandisfarin, Maissirup, Maltodextrin, Malzzucker, Melasse, Raffinade, Rübenzucker, Sirup, Sorbit, Stärkesirup, Stärkezucker, Xylit, Zuckeralkohole, Zuckercouleur, Maisstärke, Stärke, ...
Und wenn weiter unten wer schreibt, Zucker aus Rüben ... das muss ja gesund sein, Rüben sind ja etwas Gesundes - Mahlzeit.
aha. schon mal die inhaltsstoffe einer hipp-baby-mahlzeit durchgelesen? nein? hier bitte: http://www.hipp.de/fileadmin... f/9930.pdf
und bitte, wo sind jetz tnochmal die stoffe von denen sie da gepostet haben? vitamin c und extrakte aus weintrauben (tocopherol) gehen wohl eher auch bei pseudo-fundis wie ihnen nicht als gefährliche zusatzstoffe durch, oder?
Was ist mit dem Babynahrungshersteller los?
Zuerst der goldene Windbeutel für Zuckertee.
Dann eine Rüge des VKI wegen irreführender Verpackung.
Jetzt Rückruf wegen Produktmangel.
Und in allen Fällen keine Einsicht, Fehler gemacht zu haben. Ist das die neue Linie, für die Claus Hipps Namen steht?
Mit der Fertignahrung für Babys werden bereits die Kleinsten darauf konditioniert, im Supermarkt Gekauftes aus bunter Verpackung (und zwar - bei den Hipp-Gläsern - direkt aus der Verpackung) zu essen.
Wie sollen die später noch lernen, dass man Nahrung eigentlich frisch zubereitet?
Weder ich selbst noch meine Geschwister noch meine beiden Kinder haben jemals ein Hipp Zeug als Baby gehabt. Warum auch? Man kann so vieles selbst machen und auch pürieren.
Einmal hatte meine Mutter auf mein Söhnchen aufgepasst und ein Hipp Glas gekauft. Der Sohnemann hat ihr prustend und das Hipp Glas wegstossend gezeigt, was er davon hält :-)
Man darf halt kein scharfes Chili machen, sondern halt anfangs nur Kartoffeln und so.
Selbst machen? Dafür spricht nur die Geldersparnis, dafür riskieren sie halt die Gesundheit ihres Kindes.
1. können sie zuhause überhaupt nicht so schonend garen, sondern verkochen die Vitamine
2. müssten sie jede Mahlzeit frisch zubereiten, ansonsten wachsen die Keime (von denen in ihrer Küche um viele Zehnerpotenzen mehr vorhanden sind als bei Hipp, Nestle,...)
3. werden bei den von ihnen verwendeten Zutaten die Grenzwerte für Erwachsene, aber.nicht für Säuglinge eingehalten (z.B. bei Nitrat).
Biorinder wachsen nicht artgerecht auf. Oder meinen Sie, Rinder in kleinen Gruppen in Ställen zu halten wäre artgerecht? Biorinder leben sogar häufig schlechter als ihre konventionellen Artgenossen, weil die Bauern wegen unsinniger Futtervorschriften beim Eiweiß sparen.
Artgerecht wäre, die Rinder im Freien dort laufen zu lassen, wo sie sich wohl fühlen. Das wäre hier in Mitteleuropa gar nirgends, weil die Rinder keine Wälder mögen, wegen der Feindgefahr. Rinder würden in Steppen leben und dort zu tausenden in einer Herde.
Aber dazu sind wir viel zu viele Menschen, die ernährt werden müssen.
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