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Wien - Bon Jovi gastieren am 17. Mai in der Wiener Krieau. Das wurde am Montag bekannt gegeben. Im März erscheint das neue Album "What About Now", bereits im Jänner kommt die Single "Because We Can". Unter diesem Motto findet auch die Tournee statt. Der Karten-Vorverkauf für das Wien-Konzert beginnt am 9. November. (APA, 5.11.2012)
Bariton Matthias Goerne setzt mit dem Pianisten Christoph Eschenbach seine Auseinandersetzung mit dem Werk Schuberts fort
Erstmals "drΩmega Party" im Wiener Roxy mit Stargast Andy Butler
Das französische Duo Daft Punk stellt auf dem Album "Random Access Memories" die Geschichte der Discomusik mit Veteranen wie Giorgio Moroder und Nile Rodgers nach
Beatles-Biograf Hunter Davies übergab der Bibliothek bisher in seinem Besitz befindliche Notizen und Kompositionen
Fatoumata Diawara gilt als hoffnungsvolle Sängerin aus dem Musikland Mali: In ihren Texten bezieht sie Stellung gegen Genitalverstümmelung und arrangierte Heirat
Nach krankheitsbedingter Zwangspause von zwei Jahren - Publikum in der Carnegie Hall feierte den 69-Jährigen
Beim zweiten "Voxon A-cappella Festival" reicht die Gästeliste weit über den Alpen-Adria-Raum hinaus
Schlagzeuger Uli Soyka und seine Formation Lila Lotus bei den Inntönen
Der Schöpfer von Welterfolgen wie "Milord" war jahrelang Komponist für Yves Montand, Henri Salvador, Dalida, Françoise Hardy und Edith Piaf
George Harrison und John Lennon spielten in den 1960er Jahren auf der VOX Gitarre - Käufer nicht bekannt
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Die New Yorker Philharmoniker mit Dirigent Alan Gilbert
Die Singer/Songwriterin wurde bei einer Gala im Weißen Haus als erste Frau mit dem Gershwin-Preis ausgezeichnet
Dealer touren durch Österreich
Der französische Komponist gilt als ein Klassiker der Moderne mit reichem Oeuvre
Händler meldete sich bei Ermittlern - Die Fahndung läuft, die Hintergründe sind weiter unklar
Wenn die Hipnessalarmglocke ohne Unterbrechung schrillt: Die US-Band Chromatics gastiert in der Wiener Arena
Die definitive US-Underground-Band Black Flag hat sich (nach fast dreißig Jahren) neu formiert. Am Montag spielt sie in der Arena in Wien
Der Mitbegründer der legendären Band starb mit 74 Jahren an Krebs
Beginnend mit einem dreitägigen Fest zu Pfingsten wartet ein Biohof am Wiener Stadtrand bis Oktober an einem Samstag im Monat mit Roots-Music-Konzerten auf
Die katalanische Hauptstadt verwandelt sich auch heuer in einen Hotspot mit musikalischen Größen und Geheimtipps aus der Independent-Szene
Schrieb die Musik zur Amtseinführung Kennedys und zur 200-Jahr-Feier der USA
Acht Auszeichnungen für 23-jährige Sängerin - Der belgisch-australische Sänger Gotye gewann insgesamt vier Preise
Klangvielfalt aus Barock und Mittelalter bis Sonntag in Feldkirchen in Kärnten
Dänemarks Teilnehmerin Emmelie de Forest fährt mit "Only Teardrops" einen klaren Sieg ein
ich wußte nicht dass es sich um ein B.J.-Huldigungsforum handelt.
In einem offenem Forum muss man damit rechnen dass es pro und kontra Meinungen gibt.
Freut mich für dich...und das meine ich ernst, wenn du Karten hast, und es ein/dein gelungener Abend wird.
Meine Meinung dazu...sollte dir keine Rolle spielen.
Blaze of Glory und Living on a Prayer würd ich durchstehen....der Rest ist Stangenware.
Jein. Es hat sich in den vergangenen Jahren leider eingebürgert, dass manche Leute Tickets hamstern und diese dann zu horrenden Preisen (= für sie gewinnbringend) im Internet verkaufen. Die sind mitverantwortlich dafür, dass Konzerte binnen weniger Minuten ausverkauft sind, gehen selber gar nicht hin, sondern wollen sich nur bereichern. Das nervt auf Dauer.
Das letzte gute Band-Album erschien 1995 ... doch schon ein wenig arg lange her.
Vermutlich wäre eine permanente Trennung der Band damals sinnvoll gewesen. Das 97er JBJ-Solo "Destination Anywhere" war hervorragend, anspruchsvoll poppig, modern, anders, grundsolides Songwriting ... selbes galt für die Solo-Tour. Ich hätte gerne gesehen, wohin eine Weiterführung dieser Ansätze geführt hätte.
Stattdessen wieder Band-Alben, back-to-the-roots-Gefasel und seit über 15 Jahren die selben Textbausteine und Gitarrenriffs neu zusammengewürfelt.
Ich sehe einen Richie Sambora an der Gitarre und einen Tico Torres an den Drums live immer noch gerne weil sie Könner sind ... aber es ist schade, deren Potential so wenig genutzt zu sehen.
Das 92er Keep The Faith war schon ein hervorragendes Album. Vor allem aber war es eine Weiterentwicklung des unterhaltsamen und guten BJ-80er-Hairmetal-Sounds. Eine Weiterentwicklung, die Bon Jovi heute zur Gänze unterlässt. Es war vor allem der Gipfel ihres Songwritings, vom vielseitigen Dry County über das dreckig rockende Keep The Faith bis zum groovigen Little Bit Of Soul.
Und eben auch das 95er These Days fand ich durchaus solide, v.a. weil es mal, für BJ-Verhältnisse, ein recht düsteres Album war und nicht nur Jubelrock vollgestopft mit den immerselben Floskeln den sie heute bringen.
Och, die alten U2-Songs find ich nach wie vor gut... und von Radiohead bzw. Gossip gibt's auch das ein oder andere Lied, das mir gefällt. Dafür find ich z.B. Slipknot zum Erbrechen, aber eine Menge Leute mögen das, was die machen - und solange ich mir das nicht anhören muss, hab ich auch kein Problem damit. Fazit: Musik ist Geschmackssache :)
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