Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Eine Stute wurde von einem unbekannten Täter so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste.
Deutschlandsberg - Ein Tierquäler hat in der Weststeiermark eine Lipizzanerstute so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Konkrete Anhaltspunkte zu Täter und Motiv hat die Polizei noch keine. Ein Zusammenhang mit einer Serie von Tierquälereien mit sodomistischem Hintergrund, die sich in der Steiermark zwischen 2005 und 2007 ereignet hat, wird nicht vermutet. Der Österreichische Tierschutzverein bietet für Hinweise zum Täter eine Belohnung von 1.000 Euro.
Der Vorfall ereigneten sich in der Nacht auf den 31. Oktober in Kopreinigg im Bezirk Deutschlandsberg. Ein Unbekannter war in eine Koppel eingedrungen und hatte einer 15-jährigen Stute mit einem Messer Schnittverletzungen zugefügt. Der Besitzer, der drei Pferde hält, entdeckte erst Mittwochnachmittag die Verletzungen. Die Schnittverletzungen an einer Schulter und im Brustbereich waren so schwer, dass das Tier eingeschläfert werden musste.
Sachdienliche Hinweise können der zuständigen Polizei unter 059 133 - 6113-100 gemeldet werden. (APA/red, derStandard.at, 5.11.2012)
WWF und Naturschutzbund dementieren und verweisen auf natürliche Zuwanderung
Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika gegen schwer bewaffnete Wilderer
Giraffen gebären im Stehen, die Jungtiere fallen daher als Start ins Leben zwei Meter hinunter
Nur Wien, Tirol, Kärnten, Oberösterreich und Burgenland bei Landesumweltreferentenkonferenz dafür - Forderung nach einer weiteren 15a-Vereinbarung in Sachen Hochwasserschutz
WWF-Biologe Johannes Kirchgatter über die Auswirkungen der Wilderer-Überfallkommandos
Sämtliche sexuellen Handlungen an Tieren sollen bestraft werden
Katzen sind sehr ortsfest und schätzen keine räumlichen Veränderungen
Tourismus rund um Haie bringt pro Jahr rund 240 Millionen Euro ein - Tendenz steigend
Ein generelles Haustierverbot ist jedoch gar nicht gültig, informiert die Mietervereinigung
Die Tiere sind seit Samstag in zwei Landkreisen Englands zum Abschuss freigegeben
Anfang Mai werden im italienischen Dorf Cocullo hunderte Reptilien gefangen und einer Heiligenstatue umgehängt
Bienen finden in Großstädten ideale Bedingungen vor. Einer der zahlreichen Wiener Bienenstöcke steht auf dem Dach der Secession
In einem kleinen Dorf in Tschechien betreibt Radomir Franz einen international gefragten Betrieb für Tierpräparation
Mit ein wenig menschlicher Hilfe können auch behinderte Tiere noch viel Freude am Leben haben
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Gegründet hat die Veganz-Kette Jan Bredack, ein ehemaliger Manager des Autokonzerns
Die ehemalige Schauspielerin und Tierschützerin starb an den Folgen einer Lungenentzündung
Weniger Gier bedeutet weniger Leid und hilft auch den Tieren, sagt Gerhard Weißgrab, Präsident der österreichischen Buddhisten
Ihr Nutzen für die Medizin ist groß, doch eigentlich wurden Tiergifte von der Evolution nicht zur Heilung entwickelt
Verhaltensforscher Karsten Brensing berichtet von Delfinen, die sich selbst Namen geben, Währungen entwickeln und Werkzeuge benutzen
schrecklich, wer einer fühlenden kreatur absichtlich und sinnlos so schwere verletzungen zufügt, ist das hinterletzte und wird hoffentlich erwischt werden. was ich aber bei diesen fällen, derer es ja mehrere geben hat in den letzten jahren, nicht verstehe ist, wie der täter dem tier, das auf einer koppel war, mehrere schwere verletzungEN zufügen konnte. ich dachte, dass nach bereits einer verletzung das pferd flüchtet oder angreift. mein persönlicher wunsch wär ja, dass solche täter beim versuch so einer attacke selbst schwer verletzt werden, aber leider passiert das nicht. stattdessen musste das pferd eingeschläfert werden. ich dachte, pferde sind wehrhaft bzw fluchttiere. wie kann also jemand das arme tier so schwer verletzen??
ein gehöriger Zorn, sodas man eine eventuelle Bestrafung billigend in Kauf nimmt. Das kann sich gegen Gegenstände, in weiterer Folge auch gegen Menschen richten (Frauenhass z.B.) Wenn diese Hemmschwellen überschritten sind, ist es nicht mehr allzu weit.-
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.