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Ein neue Karte bei Google Now schlüsselt auf, wie körperlich aktiv man im Vormonat war.
Im Rahmen der "Vorstellung" von Android 4.2 hat Google unlängst auch dem eigenen "Google Now" ein signifikantes Update spendiert - und gleich als Teil eines Updates der Google-Search-App an die NutzerInnen ausgeliefert. Seitdem kann jenes Service, das versucht den NutzerInnen relevante informationen zu liefern, ohne dass diese überhaupt danach suchen müssen, diverse neue Tricks.
Dazu gehört etwa, dass Google Now - mit expliziter Zustimmung der NutzerInnen - auch Informationen in den eigenen Mails bei Gmail aufspüren kann, dann etwa selbsttätig über Hotelreservierungen oder Flugbuchungen informiert, die dort zu finden sind. Doch damit nicht genug, taucht auf zahlreichen Android-Smartphones mit Google Now seit kurzem noch eine weitere, neue Infokarte auf, die von Google noch gar nicht offiziell angekündigt wurde.
So kann das Smartphone jetzt über die Aktivitäten der NutzerInnen informieren: Wer die Weitergabe der eigenen Standortinformationen an Google in den Android-Einstellungen zugelassen hat, bekommt künftig einen Überblick über die zurückgelegten Wege. Die entsprechenden Daten werden dabei je nach Typ der Fortbewegung - also etwa Gehen oder Radfahren - aufgesplittet und im Vergleich zum Vormonat gesetzt. (apo, derStandard.at, 05.11.12)
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das würde aber nur bei geräten mit einem... gyrodingsda funktionieren, oder ?
außerdem interessant: ich habe ein windows-phone mit einer latitude-app (von drittherstellern)
schönerweise hat google-now auf meinem asus-transformer-tablet alles daten ausgelesen und mir meinen arbeitsplatz, meine wege, etc. schön vorgeschlagen :d herrlich diese technik! go google!
Jetzt mal abgesehen vom Datenschutz: Vielleicht sollte man auch mal schreiben dass die Hälfte der Karten hierzulande gar nicht geht? Wirklich funktionieren tut nur das Wetter, die Verkehrskarte mal so, mal so (öffis bekanntermaßen gar nicht). Von der Sprachsteuerung müssen wir nicht reden - das, was ihr hier auf Deutsch nützen könnt, hat Android seit Jahren. Das ist bestenfalls Now light, den höheren Stromverbrauch rechtfertigt es nicht. In den USA sieht's anders aus, ist dasselbe wie mit Google Play.
Sorry, aber das ist so einfach falsch. Der allergrößte Teil der Google-Now-Karten geht auch hier: Vom Umrechner zum Übersetzer, den Fluginfos, Wetter, "Zeit zu Hause", Empfehlungen, Plätze, Routeninfos, News-Updates, Kalender-Termine,... etc. Ein paar Sachen gehen zwar nicht (weil z.B. die Öffi-Infos fehlen oder auch die Informationen zu Kino-Zeiten), aber in dem Fall sind die tatsächlich die Minderheit.
Vielleicht ensteht bei manchen dieser Eindruck, weil sowas wie Google Now natürlich dann am sinnvollsten ist, wenn man gerade unterwegs ist.
Ich glaube nicht, dass Google der wirkliche Name einer Person interessiert, auch wenn es technisch möglich wäre den herauszufinden. Vielmehr sind sie für Google eine Nummer und ein dazugehöriges möglichst genaues Profil ihrer Vorlieben und Konsumgewohnheiten.
"ich wette, dass google auch deinen namen kennt.."
Echt? Vielleicht weil man den Namen beim Gmail Account angegeben hat? ;)
"mit speziellen algorithmen kann google aus allen mails, kontakten und anderen gescannten inhalten mehr herauslesen als du denkst..."
Genau das tun sie ja -> steht im Artikel.
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