Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) will nach Informationen des Hessischen Rundfunks in dieser Woche einen Zeitplan für die seit langem geplante Einführung neuer Banknoten präsentieren. Demnach sollten die einzelnen Werte gestaffelt über einen Zeitraum von mehreren Jahren in Umlauf gebracht werden, beginnend mit der 5-Euro-Note. Äußerlich würden sich die neuen Banknoten kaum von den bisherigen unterscheiden, berichtete der Radiosender HR-Info. Auch würden die alten Banknoten nicht ungültig. Für Donnerstag (8.11.) ist die nächste Sitzung des EZB-Rates geplant.
Die EZB bereitet bereits seit Jahren eine zweite Generation der Euro-Banknoten vor, die Anfang 2002 in zunächst zwölf Euroländern die nationalen Geldscheine wie den Schilling, D-Mark, Gulden und Co. abgelöst hatten. Bei der Neuauflage geht es um neue Sicherheitsmerkmale, die Fälschern die Arbeit erschweren sollen. Bisher sind Euro-Scheine mit Wasserzeichen, Hologrammen, Metallfäden, Spezialpapier und fluoreszierende Fasern ausgestattet. (APA, 4.11.2012)
Der Ex-Notenbanker White kritisiert die lockere Geldpolitik der Fed. Es sei fragwürdig, Menschen mit Anleihenkäufen zu Konsum zu drängen
Drei Monate nach den Kredithilfen will Zypern nachverhandeln. Die Euro-Partner blocken ab und streiten über die Bankenabwicklung
Der Staatsanwalt hat die Ermittlungen gegen Politiker und andere Kontrollore eingestellt
Ansichtskarten haben viel mehr zu bieten als schöne Grüße. Sie erzählen Geschichte und Geschichten
Die Mühlentochter GoodMills baut ihren Anteil an Deutschlands größter Mühle auf über 91 Prozent aus
Ob Abfertigung und Pension des Angeklagten Duchatczek eingefroren werden, entscheidet sich bald
Obwohl zuletzt Bewegung bei automatischem Informationsaustausch signalisiert wurde
Gerhard Roiss, seit zwei Jahren Chef des größten Unternehmen Österreichs, war im derStandard.at-Chat zu Gast
Magazin fördert eine bemerkenswerte Geschäftsbeziehung der Kärntner Hypo aus dem Jahr 2008 zutage
Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Hayes muss sich nach USA auch in Großbritannien verantworten - Anklage wegen Verschwörung
Solactive Shale Gas Total Return-Index
Hinweise auf weiteren Fed-Kurs mit Spannung erwartet - Kapsch TrafficCom zieht einen 30-Millionen-Euro-Auftrag an Land
Komplexe strukturierte Finanz-Produkte werden wieder verstärkt aufgelegt. Investoren suchen angesichts niedriger Zinsen mehr Rendite und damit Risiko
Klaus Regling, weist IWF-Kritik an der Griechenlandhilfe scharf zurück, der IWF sollte die Troika auf Sicht verlassen
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Nur Kosten bei größeren Kapitalerhöhungen über dem Marktschnitt
Wetteinsätze sinken um ein Viertel
Die Einführung von 2€ Scheinen wäre auch mal anzudenken. Das Klimbim im Börsel geht mir schon seit einem Jahrzehnt auf die Nüsse - außerdem schmeiß ich weniger gern nen Schein raus als eine Münze. Ist irgendwie ein unbewusst eingelernter Mechanismus (und wahrscheinlich auch der Grund warum das nicht passieren wird).
Die 1,2 und 5 Groschen wurden übrigens nicht abgeschafft, sondern waren bis 2001 kursgültig.
Werden sogar heute noch von der Önb eingetauscht.
Nur haben sie durch die Inflation soviel an Kaufkraft verloren, dass sie im Zahlungsverkehr nicht mehr üblich waren.
Und, da haben Sie völlig recht, die Inflation ist auch der Grund, warum man keine 1 und 2 Euroscheine brauchen wird.
Im Gegenteil...wahrscheinlich wirds nicht mehr lange dauern, bis es eine 5 Euroumlaufmünze gibt.
Man kann es mit Verschwörungstheorien aber auch übertreiben. Auch die Schilling-Geldscheine wurden aus Sicherheitsgründen durch neue ersetzt die verbesserte Sicherheitsmerkmale aufgewiesen haben (z.B. das Hologramm das meiner Erinnerung mit dem 5.000 Schilling-Schein eingeführt wurde und dann in weiterer Folge auch auf den weiteren Scheinen). Und auch beim Schilling haben die alten Scheine weiterhin gegolten. Bedeutet ja nicht, dass das bis in alle Ewigkeit so bleiben muss.
oje, schon wieder qualitätsjournalismus....
es gibt keine banknoten, denn eine banknote setzt per definition eine deckung voraus - man brachte sein gold auf die bank, die NOTIERTE den wert des goldes auf einen wisch, und das war dann eine banknote mit der man auch bezahlen konnte.
unser geld ist 1971 ungedeckt und beliebig vermehrbar - darum gibt es keine banknoten mehr, sondern maximal geldscheine (wobei scheingeld) eigentlich die passender bezeichnung wäre).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.