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Wien - Die städtische Gemeindebauverwaltung "Wiener Wohnen" hat wenig Freude mit der ATV Reality Soap "Wir leben im Gemeindebau". Wie das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet, wird dem Privatsender die Verlängerung der Drehgenehmigung in Gemeindebauten verweigert. Grund: Man sei "mit dem Bild, das die Serie vom Gemeindebau zeichnet, nicht einverstanden".
Für die ATV-Filmcrews sind somit Aufnahmen auf Gehsteigen, in Höfen oder Gängen der Wiener Gemeindebauten untersagt.
ATV-Programmchef Martin Gastinger zeigte sich in einer Stellungnahme gegenüber "profil" verwundert. Man habe sämtliche Auflagen von "Wiener Wohnen" eingehalten und Drogenprobleme oder Konflikte mit Zuwanderern nicht thematisiert. (APA)
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Des ist wia, ... wia wenn die Beamtenschädln, die was die Stadt reagieren, dem Mundl, seine Identitizität verbieten datatan, und dem Österreicher seine Identifzität. Afoch schwoch.
Zerscht als SPÖ sagen, "Wia san die söben, wia iha." und, donn 's Fernsehen o-drahn.
Afoch schwoch.
Nicht, dass die ATV-Sendung irgendeinen besonderen Wert hätte. Aber mit dem Entzug der Drehgenehmigung, dem Verbot der Behandlung von Drogen- und MigrantInnenthematik schneidet sich die rote Betonfrqktion nur ins eigene Fleisch, tut aber auch der ganzen Demokratie nix Gutes. Jetzt gibts umso mehr Platz für rechte Dolchstoßlegenden.
als Thema, meidet Wiener Wohnen wie der Teufel das Weihwasser.
Daher, ja keine Thematisierung! Je weniger über ein Problem berichtet wird, um so weniger neue Konsumenten von illegalen Drogen gibt es, glaubt man. Auch über die Drogentoten wird ja nicht mehr berichtet. Es darf kein Thema sein. Daher gibt es in Wien auch kein Drogenproblem oder man will das Gesamtproblem gar nicht zum Thema machen. Wie lange noch? Siehe auch dazu den gestern veröffentlichten Drogenreport 2011, des Innenministeriums auf www.elternkreis.at
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