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Mogadischu/Kapstadt - Bei einem Selbstmordanschlag in Mogadischu sind mindestens vier Menschen getötet und zehn andere verletzt worden. Zwei Attentäter sprengten sich nach Polizeiangaben am Samstag vor einem Hotel an einer belebten Straßenkreuzung in der Hauptstadt Somalias in die Luft. Unter den Toten waren demnach die beiden Täter, ein Polizist und ein Passant. Die Attentäter hatten zuvor vergeblich versucht, an den Sicherheitssperren vorbei in das Gebäude zu gelangen. In dem beliebten Luxushotel hätten sich auch zahlreiche Regierungsbeamte aufgehalten, hieß es.
Obwohl sich zunächst niemand zu dem Anschlag bekannte, vermuten die Behörden die radikalislamische Miliz Al-Shabaab hinter dem Angriff. Al-Shabaab kontrolliert weite Teile Somalias. Der Miliz werden Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida nachgesagt. 2011 waren die Islamisten aus der Hauptstadt Mogadischu vertrieben worden. (APA, 3.11.2012)
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Somalia, Afghanistan, Libyen... - Tolle Demokratien die da geschaffen wurden... - Nun vor den Problemen die in Somalia geschaffen wurden, sind die großen Mächte dieses Planeten ja bereits geflüchtet... - In Libyen hat man nur eine Zeit lang Bomben abgeworfen und dann weggesehen und in Afghanistan ist man am Rückzug... - Hinterlassen hat man Chaos, Bürgerkrieg, Armut, Hunger und Tod - gepaart mit Kriminalität, religiösem Extremismus und Meuchelmord.
Gut gemacht! Solange man allerdings in der UNO, insbesondere im Sicherheitsrat in erster Linie darauf bedacht ist, einzig und allein die Interessen des eigenen Staates und der eigenen Politik zu vertreten und nicht das Interesse der Menschen auf diesem Planeten, kann man nicht anderes erwarten.
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