Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Wer französisch kann, dem sei die Seite http://memoires-algerie.org/ empfohlen. Hunderte von Augenzeugenberichten aus dem algerischen Befreiungskrieg (1954 bis 1962) sind mittels einer interakiven Karte leicht und schnell zugänglich. Berichte über kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der französischen Kolonialarmee und der algerischen Befreiungsfront FLN, über Attentate, aus Gefangenenlagern oder über Folter und Repression sind hier zu finden.
Die Dokumente sind katagorisiert nach Herkunft und kulturellem Umfeld derer, die ihre Erlebnisse erzählen. Ein interessantes Projekt, das tiefen Einblick in den grausamen Konflikt bietet. Oral History vom Feinsten in einem virtuellen Museum, das von der franzöischen Organisation OWNI und der algerischen Tageszeitung El Watan erstellt wurde.
Viel Spass beim Surfen. (Reiner Wandler, derStandard.at, 3.11.2012)
Die erste offiziell schwulenfreundliche Moschee Europas öffnet ihre Pforten in Paris
51 Jahre nach dem blutigen Ende einer Demonstration in Algerien nahm Frankreichs Staatspräsident François Hollande allen Mut zusammen und "ehrte das Andenken der Opfer"
Strafankläger erhebt Anklage gegen Rachida Dati, weil sie marokkanischer Abstammung ist
betreffend vergessen:
so heimatvertriebenenverbaende und die ganze folklore gibts bei uns ja auch.
und die sind ja total wichtig, wir alle feiern alle begeistert mit, wenn die sich am ullrichsberg treffen.
soviel zu unterschiedlichen kulturauffassungen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.