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Frank Stronach will auch in den Bundesländern mitmischen und bei den Wahlen antreten. Vor allem in Niederösterreich tut er sich dabei aber sehr schwer.
Innsbruck/Wien - Bereits Anfang Oktober hat der Industrielle Frank Stronach seine politischen Fühler nach Tirol ausgestreckt. "Es läuft gut", sagt Stronachs Koordinator im Westen, Alois Wechselberger. Der ehemalige Freiheitliche hat mit seiner Liste "Tiroler Patrioten" (Slogan: "Wir kennen keine Parteien, wir kennen nur Tiroler") bei Stronach eine neue politische Heimat gefunden. Und offenbar nicht nur er. Der Zustrom sei groß, sagt Wechselberger. Es gebe zwar noch keine Partei, aber rund 500 Inter essierte hätten bereits per Vorab-Antrag signalisiert, Mitglied eines Tiroler Stronach-Teams werden zu wollen.
Derzeit würden die Bezirksgruppen aufgebaut, eine Geschäftsstelle in Innsbruck sei bereits angemietet, eine Sekretärin organisiert. Wechselberger rechnet fest damit, dass das Team Stronach bei der Landtagswahl in Tirol im Frühjahr 2013 antreten wird. Entscheidendes fehlt aber noch: die Kandidaten. Diese stünden noch nicht fest, es seien aber auch Schwarze und Rote interessiert. Bis Ende des Jahres will sich das Team Stronach entscheiden, ob es sich in Tirol einer Landtagswahl stellt, bestätigt auch der inoffizielle Klubchef des Teams im Nationalrat, Robert Lugar.
Auch in Niederösterreich wird landesweit genetzwerkt. Die Tochter der ehemaligen ÖVP-Innenministerin Liese Prokop, Karin Prokop, versucht, Strukturen aufzubauen. Der Job ist hart: Niederösterreich "ist ein großes Land", deutet Lugar die Schwierigkeiten an. Klar sei: Er selbst will nicht Spitzenkandidat bei der Landtagswahl sein.
Wenigstens diese Sorgen muss sich das Team Stronach in Kärnten nicht machen: Mit dem Bürgermeister von Spittal an der Drau, dem Ex-SPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Köfer, gibt es schon einmal einen Spitzenkandidaten für die Wahl im Frühjahr. Hinter den Kulissen werde an den verschiedenen Themen - "Kärnten ist ja eine große Baustelle" - gearbeitet, offiziell in den Wahlkampf werde Ende November gestartet, sagt Köfer zum Standard. Ab Montag gibt es in Klagenfurt auch die Wahlkampfzentrale, in der dann der Landesgeschäftsführer und zwei Assistenten arbeiten sollen. Köfer sieht sich auf einem guten Weg, so würden sich Menschen "aus allen Gesellschafts- und Bildungsschichten bei mir zur Mitarbeit melden".
Dass es in Wien noch immer Streit um den Klubstatus gibt, versteht er nicht. Das seien "unnötige parteipolitische Spielchen". Mit seinen Ex-Kollegen in der SPÖ findet er sein Auskommen: "Jene, die mich nie leiden konnten, ziehen das weiter durch." Köfer nimmt's locker: "Die sind wenigstens konsequent." (Verena Langegger, Peter Mayr, DER STANDARD, 3.11.2012)
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Stronach fährt am Mittwoch nach Tirol, um zu retten, was noch zu retten ist
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Folgt auf Karin Prokop - Als Klubchef interimistisch im Amt
Kommende Woche sollen Kandidaten präsentiert werden
Milliardär hatte Schloss billig von Gemeinde gekauft - und wird jetzt beschuldigt, zur Untreue verleitet und beigetragen zu haben
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Stronach-Klubchef Lugar nennt Interessenten aus BZÖ, ÖVP und SPÖ - Schenk dementiert
Zwei Landesräte für Niederösterreich und Kärnten sind gefunden, ebenso ein neuer Spitzenkandidat für Tirol. Gesucht wird ein Spitzenkandidat für Salzburg und ein Abgeordneter für den Parlamentsklub
Findet das Team Stronach erst nach Kaufmann-Bruckbergers Abgang einen Nachfolger aus einer anderen Fraktion, müsste das Parlament über den Klubstatus befinden
Tritt als Spittaler Bürgermeister und als Nationalratsabgeordneter zurück
aber glauben sie wirklich dass strohsack für demokratie steht?? ich mein, er hat sich grad ein paar abgeordnete gekauft.. und haben sie diesen hutständern zugehört? "das wird der frank entscheiden, darüber werden wir noch mit dem frank sprechen...."
was hat das mit DEMOKRATIE zu tun?
diese nudlaugen haben endlich eine führerperson gefunden und dort ist sein wort gesetz... so wie der baumgartner, der wünscht sich auch einen "führer light", sauerstoffmangel?? seufz...
jetzt schon das Allerbeste;-) Nur: Er sollte halt nicht vrgessen, dass sein Klientel in Tirol bereits bei der letzten Wahl Dinkhauser mit mehr als 18% abgesteckt hat. Und selbst, wenn man bedenkt, dass Dinkhauser in derzeitigen Umfragen immer noch bei etwa 8% liegt, so müsste Frankyboy schon diese verlorenen 10% Dinkhausers auffangen:-)) Nur: Die Konkurrenz schläft nicht:-)) Ist auch in der Politik so:-))
ich bin ein schlechter, unehrlicher, gewissenloser, geistloser Mensch, aber das Geld ist geehrt, also auch sein Besitzer. Das Geld ist das höchste Gut, also ist sein Besitzer gut, das Geld überhebt mich überdem der Mühe, unehrlich zu sein; ich werde also als ehrlich präsumiert; ich bin geistlos, aber das Geld ist der wirkliche Geist aller Dinge, wie sollte sein Besitzer geistlos sein? Zudem kann er sich die geistreichen Leute kaufen, und wer die Macht über die Geistreichen hat, ist der nicht geistreicher als der Geistreiche? Ich, der durch das Geld alles, wonach ein menschliches Herz sich sehnt, vermag, besitze ich nicht alle menschlichen Vermögen? Verwandelt also mein Geld nicht alle meine Unvermögen in ihr Gegenteil?
Was durch das Geld für mich ist, was ich zahlen, d. h., was das Geld kaufen kann, das bin ich, der Besitzer des Geldes selbst. So groß die Kraft des Geldes, so groß ist meine Kraft. Die Eigenschaften des Geldes sind meine – seines Besitzers – Eigenschaften und Wesenskräfte. Das, was ich bin und vermag, ist also keineswegs durch meine Individualität bestimmt. Ich bin häßlich, aber ich kann mir die schönste Frau kaufen. Also bin ich nicht häßlich, denn die Wirkung der Häßlichkeit, ihre abschreckende Kraft ist durch das Geld vernichtet. Ich – meiner Individualität nach – bin lahm, aber das Geld verschafft mir 24 Füße; ich bin also nicht lahm;
stronach sucht und findet .... ausgestoßene, abseits gestellte, kärntner minderheiten!
wenn jemand so unwählerisch ist wie stronach, dann wirft das ein klares bild auf seine mentalität: er legt sich mit jeder braut ins bett, die ihm zu dem verhihilft, was er will!
und die auserwälten sind dann noch froh, diener eines herren sein zu dürfen.
schauts die piratenpartei an, mangels öffentlichkeitsrelevanten botschaften ist sie medial im koma.
nur der frank wird von den printmedien durch inhaltsolse artikel künstlich im gespräch gehalten. das kann wohl kein zufall sein, da verfolgen die blattbesitzer ein eigeninteresse.
journalismus, die 4. säule der demokratie? geh bitte. den ernst-strasser-gedächtnispreis haben die alle miteinander verdient.
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