Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
LinkedIn ist so eine Art Anti-Facebook: Das berufliche Online-Netzwerk ist zwar viel kleiner als der Branchenprimus, bereitet seinen Anlegern aber jede Menge Freude. Das Karriere-Netzwerk LinkedIn wächst schneller als erwartet und wirft schwarze Zahlen ab. Der Umsatz sprang im dritten Quartal im Jahresvergleich um 81 Prozent auf 252 Millionen Dollar (195 Mio Euro) hoch. Statt eines Verlusts von 1,6 Millionen Dollar kam ein Gewinn von 2,3 Millionen Dollar heraus, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte.
LinkedIn, ein vor allem auf Geschäftskontakte und Personalsuche ausgelegtes Online-Netzwerk, legt damit schneller zu als von Analysten und dem Management gedacht. Nachbörslich stieg die Aktie um 8 Prozent auf 115 Dollar. Beim Börsengang im vergangenen Jahr hatte das Papier noch 45 Dollar gekostet. Schon am ersten Tag war die Aktie durch die Decke gegangen. Beim weltgrößten Online-Netzwerk Facebook fiel das Papier hingegen wie ein Stein von ursprünglich 38 auf zuletzt gut 21 Dollar.
LinkedIn hat zwar weit weniger Nutzer als Facebook. Zuletzt stand es 187 Millionen zu 1 Milliarde. Doch bei LinkedIn geht es um berufliche Kontaktanbahnungen, während bei Facebook Freunde und Familie im Fokus stehen. LinkedIn hat dadurch mehr lukrative Einnahmequellen. So erhebt das Unternehmen Gebühren für Premium-Mitgliedschaften oder hilft Firmen bei der Personalsuche. Facebook verdient sein Geld vor allem mit Werbeanzeigen.
Einer der größten Konkurrenten von LinkedIn ist das deutsche Netzwerk Xing. Zeitweise war spekuliert worden, LinkedIn könnte einen Übernahmeversuch starten. Doch im Oktober schlug stattdessen die Verlagsgruppe Burda zu und unterbreitete den Xing-Aktionären ein Angebot. Burda ist bereits Hauptanteilseigner. (APA, 2.11.2012)
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.