Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bangkok/Tokio - Der japanische Autobauer Nissan hat Pläne für den Bau eines zweiten Werkes in Thailand bestätigt. Die rund 358 Millionen Dollar teure Fabrik werde eine Kapazität von 75.000 Autos pro Jahr haben, teilte Nissan mit. Die ersten Fahrzeuge sollen im August 2014 vom Band rollen.
Die Fertigung will Nissan letztlich auf 150.000 Autos pro Jahr anheben. Damit sei der Konzern nicht nur in der Lage, seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Heimatmarkt zu steigern, erklärte Nissan. Auch die Stellung Thailands als Drehkreuz für den weltweiten Export werde gefestigt.
Zuvor hatte die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtet, Nissan wolle ein zweites Werk in Thailand errichten, um seine Produktion nach den chinesischen Protesten gegen Japan breiter aufzustellen. Die Volksrepublik und Japan streiten seit längerem um mehrere Inseln.
Aus Verärgerung über Japans Verhalten in dem Streit boykottieren die Chinesen seit Mitte September zahlreiche japanische Waren. Daher fürchten auch die japanischen Autobauer um ihre Gewinne.
Honda hat bereits seine Prognose für das Nettoergebnis im laufenden Geschäftsjahr gesenkt, die Konkurrenten Nissan und Toyota dürften Experten zufolge in der kommenden Woche folgen. (APA/Reuters, 2.11.2012)
Der Auto-Hersteller wird im Oktober 2016 seine beiden Werke im australischen Bundesstaat Victoria schließen
Die Zahl der Neuzulassungen stieg im April gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf mehr als eine Millionen
Die Herstellung der Gefährte ist noch immer finanziell unattraktiv. Zudem mangelt es an der nötigen Infrastruktur
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
Der japanische Autobauer profitierte von der Yen-Abschwächung, der Nettogewinn legte um 239 Prozent zu
Neben den Rabatten schlugen bei BMW hohe Ausgaben für neue Technologien und Modelle zu Buche
Die Pkw-Nachfrage in Deutschland hat sich nach dem scharfen Rückgang zu Jahresbeginn im April etwas erholt
Der japanische Autobauer überarbeitet die Modelle Vio und Yaris. Die neuen Autos soll es Ende 2013 geben
Es wurden im ersten Quartal weniger Motorräder verkauft. Der Gewinn konnte aber stabil gesteigert werden
Der Automarkt erholt sich nicht: Die Neuzulassungen gingen in Europa um mehr als zehn Prozent zurück
Ein Gewinnrückgang in Milliardenhöhe wird erwartet, da Westeuropäer und Chinesen zaghafter zugreifen
Toyota und drei weitere japanische Hersteller rufen weltweit zusammen rund 3,4 Millionen Fahrzeuge zurück
Der Absatz bricht drastisch ein, auch in Österreich. 2013 dürfte zum schlechtesten Jahr für die Branche werden
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Ein Minus von 18 Prozent im März sorgt bei den Neuzulassungen für schlechte Zahlen im ersten Quartal
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.