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Sydney - Umweltschützer haben mit Verärgerung auf das Scheitern von Verhandlungen über die Schaffung neuer Meeresschutzgebiete in der Antarktis reagiert. Ein zweiwöchiges Treffen der Internationalen Kommission zum Schutz lebender Ressourcen in der Antarktis (CCAMLR) im australischen Hobart ging am Donnerstagabend ohne Ergebnis zu Ende. Im kommenden Juli soll ein weiteres Treffen in Deutschland folgen.
Bei der Konferenz in Hobart hätte eigentlich die Schaffung eines 1,6 Millionen Quadratkilometer großen Schutzgebietes in der Ross-See, dem intaktesten Meeres-Ökosystem der Welt, auf den Weg gebracht werden sollen.
Nationen unter Führung der Europäischen Union und Australiens hatten zudem einen Schutzstatus für weitere 1,9 Millionen Quadratkilometer Küstengewässer in der östlichen Antarktis gefordert. Die Verhandlungen scheiterten jedoch an Bedenken Chinas, Russlands und der Ukraine über Beschränkungen für die Fischerei.
Die Antarctic Ocean Alliance, ein Zusammenschluss dutzender Umweltschutzorganisationen, kritisierte das Scheitern am Freitag. Eine kleine Zahl von Ländern habe den Naturschutz in der Antarktis aktiv blockiert, sagte ihr Sprecher Steve Campbell.
Die Antarktis bietet einen einzigartigen Lebensraum für Pinguine, Seelöwen, Robben und zahlreiche weitere Tierarten. Zahlreiche Prominente hatten sich den Forderungen nach der Einrichtung eins Schutzgebietes in der Region angeschlossen.
Mehr als eine Million Menschen unterzeichneten bisher eine von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio gestartete entsprechende Petition, darunter zahlreiche Schauspieler, Unternehmer Richard Branson und die Bands Linkin Park und Maroon 5. (APA, 2.11.2012)
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wir da so treiben mit unserer Natur ist wirklich beschämend.
Zuerst werden Tiere in Schlachthöfen auf brutalste Manier geschlachtet, dann endet die Fischerei glatt in einem Fiasko, weil bald die Meere "ausgefischt" sein werden ... und wie diese Fische ihr Leben lassen müssen, ist nicht feiner wie im Schlachthof an Land.
Wenn man beides einmal gesehen hat, isst man weder Fisch noch Fleisch.
Ab jetzt gibt's nur mehr Gemüse, Früchte und Milch (und vielleicht noch ein paar Nüsse)!
Ach ja, und schon bald bin ich wieder fleißiger Spender bei Greenpeace & Co.
Unverantwortliches Handeln möchte ich mir allerdings nicht vorwerfen lassen müssen (in meiner letzten Stund').
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