Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der US-Softwarekonzern RedPrairie kauft für knapp zwei Milliarden Dollar den Rivalen JDA. Die beiden US-Unternehmen, die im Bereich Vertriebs- und Logistik-Software vertreten sind, würden sich hervorragend ergänzen, sagte JDA-Chef Hamish Brewer am Donnerstag. Zusammen kommen sie auf einen Jahresumsatz von derzeit rund eine Milliarde Dollar. RedPrairie zahlt pro JDA-Aktie 45 Dollar in bar. Das ist ein Aufschlag von 18 Prozent auf den JDA-Schlusskurs vom Mittwoch.
Die nicht börsennotierte RedPrairie bietet in mehr als 50 Ländern Software-Lösungen für Logistik, Personal und den Einzelhandel an. Zu seinen Kunden gehört unter anderem die Deutsche-Post-Tochter DHL. (Reuters, derStandard.at, 01.11.2012)
Debatte über Steuerverschiebungen von Großkonzernen entflammt
Das Unternehmen verspricht, Tumblr als eigenständige Plattform weiterzuführen
Kurs des Unternehmenspapiers durchbrach erstmals 900-Dollar-Marke
Adobe will das Modell "Mieten statt kaufen" durchsetzen - Kunden wollen das aber nicht, wie eine Umfrage zeigt
Künftig nur mehr per Abo-Modell erhältlich - "Creative Cloud" ersetzt "Creative Suite"
Deutscher Wirtschaftsminister besucht Silicon Valley
Pläne würden Tausende Arbeitsplätze in Gefahr bringen
Alle Filialen der Supermarktkette werden mit NFC-Terminals ausgerüstet
- Microsoft-Gründer überholte mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim (56,51 Mrd. Euro)
Tipps, wie man mit minimalem Risiko ein funktionierendes Unternehmen aufbaut
Nach Schätzungen 68 bis 70 Millionen Smartphones in den ersten drei Monaten ausgeliefert
18-Jähriger tätigte Onlinebestellungen im Wert von 9.000 Euro
Umsatz sackte im Jahresvergleich um 31 Prozent ab - Hoffnung auf neue Produkte wie Playstation 4
Zuckerberg auf Bloomberg-Rangliste auf Platz 77 mit momentan 12,8 Milliarden Dollar
Im Falle einer positiven Ermittlung droht Samsung eine Geldstrafe in Taiwan
Produktivere Arbeitsweise durch gezielte Eliminierung von Störfaktoren
Aktuelle Studie zeigt: In immer mehr Bereichen angewandt - Qualitätsvorteile und nicht mehr Kostenreduktion im Vordergrund
Obsoleszenz-Strategie von Intel und Microsoft funktioniert nicht mehr - aber kein Absturz von PCs in die Bedeutungslosigkeit
Pleite überrascht ihn nicht - "Man müsste bei Niedermeyer bei Null beginnen"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.