Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Auch wenn der Hurrikan "Sandy" New York teilweise ins vorindustrielle Zeitalter zurückkatapultiert zu haben scheint, gehen die Bürger der US-Metropole moderne Wege bei der Selbsthilfe. Über den Kurznachrichtendienst Twitter suchen sie nach Unterstützung oder bieten schwerer Betroffenen ihre Hilfe an. "Wie kann ich in Williamsburg helfen?", stellt @honeybaked_sam via Twitter seine Hilfe in dem Stadtteil des Bezirks Brooklyn zur Verfügung. Die Antwort kommt prompt: Ein anderer Nutzer schickt ihm einen Link mit Hilfsaktionen, für die Freiwillige gebraucht werden.
Auch die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation NY Tech Meetup, Jessica Lawrence, schickte über Twitter und Facebook an die gut 28.000 Mitglieder den Aufruf, ihre Kenntnisse in Sachen Technologie den Sturmopfern zur Verfügung zu stellen. Schon 140 Experten erklärten sich bereit, bei Bedarf Schulen, Geschäften oder anderen ihr Wissen bei der Rettung von Daten und der Reparatur von Computeranlagen zur Verfügung zu stellen. "Ich glaube nicht, dass das so einfach gewesen wäre ohne soziale Medien", sagt Lawrence. Auch das Rote Kreuz und andere Organisationen nutzen diese Möglichkeit. (APA, derStandard.at, 01.11.2012)
Funktion soll beim Facebook-Event am 20. Juni präsentiert werden
Konzern erhielt vergangenes Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen von US-Behörden
Neues Feature soll zeigen, welche Themen die Menschen stark beschäftigen
Französisches Berufungsgericht bestätigt Urteil erster Instanz
Abgesang auf das Unternehmen nach dem Pannen-Börsengang kam zu früh
Unternehmen aus Philadelphia will zukünftig die Performance eines Bildes schon beim Upload vorhersagen können
Einziges Thema auf Facebook-Seiten der Schauspieler: Der Werbespot des Fastfood-Riesen
Blaues Häkchen signalisiert Verifizierung in Suchen und Einträgen
Nach massiver Kritik von Usern und Druck aus den Kreisen der Werbekunden gibt Facebook nach
Deutsche Jobcenter wollen Angaben von Hartz-IV-EmpfängerInnen im Internet recherchieren
Auf dem Höhepunkt beim Schlusspfiff kam es zu 117.601 Tweets pro Minute
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.