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Wien - Der zum Team Stronach gewechselte Ex-SPÖ-Abg. Gerhard Köfer will kein "Spielball" in der Frage der Anerkennung des Stronach-Klubs sein, teilte er am Mittwoch in einer Aussendung mit. Er bezog sich auf die Aussage von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ), es müsse noch geprüft werden, ob die Geschäftsordnung umgangen werde, wenn Köfer jetzt zwar Mitglieder der Partei, nicht aber des Klubs sei, diesem aber vielleicht in Zukunft beitreten werde.
Seine persönliche Zukunft habe mit der derzeitigen Diskussion rund um die Klubgründung nichts zu tun. "Über meine politische Zukunft entscheide nur ich, sonst niemand", richtete Köfer Prammer aus. Die Nationalratspräsidentin habe die Mitteilung zur Klubgründung zur Kenntnis zu nehmen und die damit verbundenen Schritte einzuleiten, berief er sich auf den Verfassungsrechtler Heinz Mayer. (APA, 31.10.2012)
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Köfer hat es gecheckt.
reef leider gar nicht. Manchmal hilft nochmal lesen. Und crazy verstrickt sich in Anglizismen. Da hab ich noch einen:
Der Loser heißt deshalb so, weil die Ausseer im Mittelalter auf diesen Berggipfel stiegen, um zu losen (losen: Dialekt für horchen, hören, lauschen), ob aus dem Ennstal herüber Kampflärm zu hören ist.
Anglizismen bitte nur verwenden, wenn man sie auch beherrscht: Politlooser - sind das lose Sitten in der Politik? Oder meinten Sie etwa Verlierer in der Politik? Dann wären es nämlich loser! Politische Loser - jaja, ich wollte auch mal Besserwessi spielen ;-)
mit welcher Stronach seine Alters-Hobbies verfolgte, könnte man in Bezug auf Stronachs politische Schoßhündchen auch - wenn es schon was Rundes sein soll - von Seifenblasen sprechen ;)
Unabhängig wie man zum Team Stronach steht sollte man nicht vergessen, dass die im Parlament sitzenden Parteien Mitschuld an der derzeitigen Situation haben, weil sie es seit Jahren verabsäumt haben eindeutige Regeln zu schaffen. Wenn wir schon nicht gefragt wurden als ihr auch selbst die Legislaturperiode von 4 auf 5 Jahre verlängert habt, dann lasst am 20. Jänner gemeinsam mit der Wehrpflichtfrage das Volk entscheiden, ob das Volk einen Clubstatus des Teams Stronach wünscht, da wir es sind die dafür blechen müssen. Haben die Parteien den Mut das Volk als Schiedsrichter anzurufen?
Das ist lächerlich.
Wenn die Regelungen nicht eindeutig sind, dann gehören sie eindeutig formuliert - aber warum gerade das ein Thema für eine Volksbefragung sein sollte, erschliesst sich mir wirklich überhaupt nicht. Da gibt es mit Sicherheit mindestens 7830 bessere Fragen, die man stellen könnte.
Ich sehe das so, dass sich die Lex LIF jetzt rächt, politische Anlassgesetzgebung führt wohl sehr oft zu Rohrkrepierern.
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