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vergrößern 500x333Brad Pitt hat sich in der Vergangenheit wiederholt für die Rechte Homosexueller stark gemacht.
Washington - Hollywood-Star Brad Pitt hat einen Spendenaufruf zum Kampf für die Legalisierung der Homo-Ehe in den USA gestartet und selbst 100.000 Dollar (77.000 Euro) dafür bereitgestellt. In einer am Mittwoch auf der Website der Organisation Human Rights Campaign veröffentlichten Erklärung kündigte Pitt an, für jeden gespendeten Dollar werde er einen Dollar zuschießen, bis zur Summe von 100.000 Dollar.
In den US-Bundesstaaten Maine, Maryland, Minnesota und Washington wird zeitgleich zur US-Präsidentenwahl am kommenden Dienstag in Volksabstimmungen auch über die Legalisierung der Homo-Ehe entschieden.
Die Rechte Homosexueller sind ein hoch umstrittenes Thema in den USA. In Connecticut, Iowa, Massachusetts, New Hampshire, New York und Vermont sowie der Hauptstadt Washington ist die Homo-Ehe erlaubt. Zudem erkennen einige Bundesstaaten homosexuelle Partnerschaften an, stellen diese aber nicht mit der Ehe zwischen Mann und Frau gleich. Etwa 30 Staaten haben der Homo-Ehe dagegen mit Gesetzen oder Verfassungsänderungen einen Riegel vorgeschoben. (APA, derStandard.at, 31.10.2012)
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Ich werfe ihm ja nichts vor, ich hab nur eine ehrliche Frage in den Raum gestellt die einigen Fanboys (die sich bevorzugt über ein Subjekt ihrer Begierde durchlesen) nicht gefallen hat.
Und nach ihrer Logik, warum hätten super Reiche es nötig, noch reicher zu werden oder warum bauen Atommächte so viele Atombomben dass sie alles Leben aus dem Universum töten könnten? Nur ein Bruchteil des Tatenwirrwarrs auf diesem Planeten ist intuitiv erklärbar.
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