Alpha-Version von "The Dead Linger" veröffentlicht

  • Wütende, schnelle Zombies in einer offenen Welt verspricht "The Dead Linger".
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    foto: sandswept studios

    Wütende, schnelle Zombies in einer offenen Welt verspricht "The Dead Linger".

Per Kickstarter finanziertes Zombie-Survival-Game geht in die heiße Phase

Die Indie-Entwickler der Sandwept Studios ("Detour") haben - wie versprochen - pünktlich zu Halloween die Alpha-Version des Zombie Survival Games "The Dead Linger" veröffentlicht.

Techdemo für aktuellen Entwicklungsstand

Diese präsentiert sich als Techdemo, in der Vieles, wie bei frühen Versionen üblich, noch nicht funktioniert. Auch mit zahlreichen Bugs ist zu rechnen. Der Spieler kann sich aber bereits frei durch die Welt bewegen, Gebäude erkunden und mit Gegenständen und Gegnern interagieren. Laut den Entwicklern bildet eine stark modifizierte Version der OGRE 3-Engine das grafische Grundgerüst für das Spiel. Ein Devlog-Video gibt einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand.

Open World Survival

"The Dead Linger" nahm seinen Anfang in einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne. Die Entwickler versprechen eine riesige, offene Welt, in der nicht nur Untote bekämpft, sondern alle auffindbaren Gegenstände benutzt und kombiniert werden können, um sich effektiv gegen die Horden zu verteidigen.

Schnelle Zombies, investitionsfreudige Crowd

Das Abenteuer "Zombie-Apokalypse" soll man dank Multiplayer-Modus auch gemeinsam bestreiten können. Das Spiel setzt auf den schnellen Typ wandelnder Toter, wie man sie etwa aus Filmen wie "28 Days Later" kennt.

Das Konzept fand über 4.000 Anhänger, die Geld für den Kickstarter-Run beisteuerten. 60.000 Dollar wollten die Sandwept Studios via Crowdfunding mindestens einnehmen, mit dem Gesamtbetrag von fast 155.000 Dollar (rund 119.000 Euro) wurde dieser Betrag um das 2,5-fache übertroffen.

Zugang zur Alpha-Version haben derzeit allerdings nur jene Spieler, die sich an der Finanzierung beteiligt haben oder Vorbesteller von "The Dead Linger" (Kostenpunkt: 24,99 Dollar) sind. (red, derStandard.at, 31.10.2012)

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