Bademantel-Folge von "Polizeiruf 110": Schwach oder ein Ereignis?

Ansichtssache
foto: orf/telepool/jacqueline krause-burberg

Kommissar Hanns von Meuffels muss nach einem missglückten Polizeieinsatz notoperiert werden. Er bekommt starke Medikamente und tut sich immer schwerer, zwischen Realität und Wahn zu unterscheiden. Als mehrere Patienten unter mysteriösen Umständen sterben, vermutet der verwirrte Kommissar ein Verbrechen dahinter. Doch niemand glaubt ihm.

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Für die "FAZ" ist die "Bademantel-Folge", der vierte Fall mit Schauspieler Matthias Brandt, der bisher schwächste.

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Lob gibt es in der "FAZ" zwar für die Gletscher- und Bettszenen mit dem herumgeisternden Junkie Jürgen, gespielt von Georg Friedrich, doch die eigentliche Handlung sei "hanebüchen konstruiert".

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Die Episode "Fieber" "flirrt wie eine Jazz-Improvisation", findet die "Welt". Auch hier wird bekrittelt, dass der Spannungsbogen einfach nicht gelingen mochte.

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Ein Ereignis sei dieser "Polizeiruf", urteilt die "Süddeutsche Zeitung", "eine tragische, komische, spannende Geschichte, in der jeder ums Überleben kämpft".

Wie hat Ihnen die "Polizeiruf"-Folge "Fieber" gefallen? Top oder Flop? (red, derStandard.at, 4.11.2012)

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