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Glossar

26. November 2012, 00:00

Erbschaftskauf - Kaufvertrag über eine angefallene Erbschaft, der erst nach dem Erbfall möglich ist. Gegenstand des Veräußerungsvertrags ist das Erbrecht als solches.

Erbvertrag - Vertrag, der nur zwischen Ehegatten notariell geschlossen werden kann. Anders als ein Testament kann der Vertrag nicht einseitig geändert werden.

Grundbuch – Amtliches, öffentliches Verzeichnis, in dem die Rechtsverhältnisse einer Liegenschaft festgehalten sind. Daten zur Liegenschaft, Eigentumsverhältnisse, Rechte und Pflichten sowie Belastungen und Hypotheken.

Hypothek – ist eine Belastung eines Grundstücks. Sie ist als Pfandrecht an einem Grundstück vor allem ein Mittel zur Sicherung einer Geldforderung. Hypotheken sind im Grundbuch eingetragen.

Immobilie - Egal, ob es um den Kauf eines Hauses, eines Grundstückes oder eine Wohnung geht, man spricht immer von einer Immobilie.

Notartreuhandbank AG – Spezialbank, die ausschließlich für die Abwicklung notarieller Treuhandschaften gegründet wurde. Die Bank bietet Sicherheit für den Kunden des Notars, u. a. durch Transparenz des Geldflusses und der Zinsbildung.

Im Österreichischen Testamentregister sind aktuell circa 1,8 Millionen in Österreich verfasste Testamente und andere erbrechtliche Urkunden eingetragen. Das bringt zusätzliche Rechtssicherheit.

Österreichisches Zentrales Vertretungsverzeichnis - Der Notar sorgt neben dem Verfassen der Vorsorgevollmacht auch für die Eintragung in das Österreichische Zentrale Vertretungsverzeichnis (ÖZVV), in dem derzeit über 30.000 Registrierungen erfasst sind.

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr wirksam erklären kann.

Pflichtteilsanspruch - Anspruch auf den Pflichtteil, der automatisch nach dem Ableben des Erblassers entsteht.

Pflichtteilsquote - Die Quote, mit der pflichtteilsberechtigte Personen am Nachlassvermögen teilhaben. Dieser Pflichtteil beträgt derzeit für Ehegatten und Kinder die Hälfte des gesetzlichen Erbteiles und - falls keine Kinder vorhanden sind - neben dem Ehegatten für die Eltern ein Drittel.

Pflichtteilsrecht - Das Recht, einen Teil des Nachlasses zu erhalten, auch wenn der Verstorbene im Testament jemand anderen eingesetzt hat. Pflichtteilsberechtigt sind Ehegatten und Nachkommen (die Kinder, wenn diese verstorben sind, die Enkelkinder), mangels Nachkommen aber auch die Eltern.

Ein Testament hält fest, wer zu welchen Anteilen eines Nachlasses als Erbe eingesetzt wird. Der Notar sorgt für objektive Beratung und verfasst das Testament als rechtlich einwandfreie Urkunde, um langwierige Rechtsstreitigkeiten zu verhindern.

Eine Vorsorgevollmacht bestimmt, wer im Namen einer Person handeln und für sie Entscheidungen treffen darf, wenn diese Person dazu nicht mehr in der Lage ist. Der Notar hilft beim Verfassen der Vorsorgevollmacht, beglaubigt die Unterschrift des Vollmachtgebers und sorgt für die Eintragung in das Österreichische Zentrale Vertretungsverzeichnis.

Immobilie - Egal, ob es um den Kauf eines Hauses, eines Grundstückes oder eine Wohnung geht, man spricht immer von einer Immobilie.

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