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Das durch Teamchefin Monisha Kaltenborn seit kurzem mit einem starken Österreich-Aspekt versehene Formel-1-Team Sauber hat am Mittwoch mit dem Deutschen Nico Hülkenberg den ersten Fahrer für die kommende Saison bekannt gegeben. Der 25-Jährige fährt heuer noch für Force India und liegt nach 17 von insgesamt 20 Rennen in der WM-Wertung mit 49 Punkten auf Platz zwölf der Fahrer-Wertung.
Hülkenbergs bisher bestes Rennergebnis in der "Königsklasse" des Motorsports ist ein vierter Platz beim diesjährigen Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps. Der neue Pilot der Schweizer Equipe lobte seinen neuen Arbeitgeber: "Es ist ein Team, das gut aufgestellt und sehr konkurrenzfähig ist, und ein Team, in dem junge Piloten immer wieder außergewöhnliche Leistungen gezeigt haben. Daran möchte ich anknüpfen."
Kaltenborn setzt vor ihrer ersten vollen Saison als Chefin des Rennstalls große Stücke auf Hülkenberg. "Wir beobachten Nico schon seit einiger Zeit, und seine Leistungen sind überzeugend. Das war in der GP2 so, und das hat sich in der Formel 1 fortgesetzt", erklärte die 41-Jährige. "Ein Highlight war natürlich, wie er sich 2010 in Interlagos bei schwierigsten äußeren Bedingungen die Poleposition holte." (Anm.: im Williams).
Daneben schätzt Kaltenborn "ihren neuen Mann" auch als kooperativen Fahrer ein, hofft dadurch schnell weiterzukommen. "In punkto konsequente Teamarbeit setzte ich Vertrauen in Nico. Ich bin sicher, dass er sehr gut ins Sauber F1 Team passt. Wir freuen uns sehr auf unsere Zusammenarbeit." Hülkenberg soll auch den Abgang des Mexikaners Sergio Perez zu McLaren-Mercedes wettmachen.
Den zweiten Fahrer für die Saison 2013 wird das Sauber-Team erst später bekannt geben. Als aussichtsreichste Kandidaten gelten der aktuelle Sauber-Pilot Kamui Kobayashi und Esteban Gutierrez. Dem mexikanischen Ersatzfahrer könnte die wirtschaftliche Seite zum Vorteil gereichen. Wie Perez weiß er den steinreichen Landsmann Carlos Slim als Mentor und Förderer auf seiner Seite. (APA, 31.10.2012)
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ich hoff kobayashi bleibt. er war 2010 und 2011 wirklich stark, ist ein echter racer, der eigentlich konstant fehlerfrei und aggressiv fahren kann.
er hatte einfach nur eine ganz schlechte saison bis jetzt. davor hat er gezeigt was er eig leisten kann. warum auch immer es diese saison nicht klappt, er sollte noch eine chance bekommen für nächstes jahr um in die spur zu kommen
Ausgerechnet in Japan das erste mal auf's Stockerl zu fahren, war keine gute Idee.
Derlei "Erscheinungen" sind in der Formel Eins nichts neues. Ich erinnere mich an einen Monza-Grand Prix im Jahre Schnee, der einer ereignislosen Prozession glich, und "völlig überrraschend" der Belgier Thierry Boutsen gewann.
Der nächstfolgende GP. war in Spa, Belgien.
Honi soit qui mal y pense...
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